Welche Risiken bergen die "Covid-19-Impfstoffe" im Vergleich zu herkömmlichen Impfstoffen?

28. März 2022 - Redaktion

Die Initiative Wissenschaft für Gesellschaft WIGES zeigt in einer für jeden einfach verständlichen Art auf, dass die Risiken der «COVID-19 Impfstoffe» um mindestens zweistellige Faktoren höher sind als bisher angenommen und bekannt. Dabei haben Experten die Daten der offiziellen Meldesysteme für Impfnebenwirkungen in Deutschland, Europa, USA, sowie der WHO nach nun 15 Monaten der Anwendung der «Impfstoffe» ausgewertet und mit den Nebenwirkungsmeldungen anderer weit verbreiteter und seit langem eingesetzten Impfstoffe verglichen.

Die ausgewerteten Zahlen aus Deutschland (siehe Grafik) zeigen ein äusserst besorgniserregendes Bild. Verglichen mit den Grippeimpfstoffen weisen die «COVID-19-Impfstoffe» rund 170 mal mehr Verdachtsmeldungen mit bleibenden Schäden und rund 40 mal mehr Verdachtsmeldungen mit Todesfolge aus.

Auch ein Vergleich mit den Rohdaten aus dem US-Meldesystem «VAERS» bestätigt dieses Bild strukturell und deutet im Vergleich zu Deutschland sogar auf ein sehr wahrscheinlich noch höheres Risiko für Todesfälle nach Verabreichung der «COVID-19 Impfstoffe» hin.


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Ein Vergleich zwischen verschiedenen Impfstoffen für Deutschland zeigt ein äusserst schlechtes Risiko-Profil der «COVID-19 Impfstoffe». Diese Zahlen basieren auf den offiziellen Statistiken des Paul-Ehrlich-Instituts (für die Anzahl der Nebenwirkungs-Verdachtsfälle) sowie dem Arzneimittel-Atlas (für die Anzahl der Grippe-Impfungen). Grafik https://wiges.org/impfnebenwirkungen

Vergleicht man diese Zahlen mit der Europäischen Datenbank für Medikamentennebenwirkungen «EUDRA Vigilance», so zeigen diese etwas weniger Verdachtsfälle mit Todesfolge und auch etwas weniger Verdachtsfälle für bleibende Schäden, aber die Grundstruktur des Vergleiches von Verdachtsmeldungen erscheint auch hier aussergewöhnlich ungünstig. Bei sehr konservativer Betrachtung werden auch hier 20 bis 30 mal mehr Nebenwirkungs-Verdachtsfälle mit bleibenden Schäden oder sogar Todesfolge durch die «COVID-19 Impfstoffe» registriert. Das häufig vorgebrachte Argument, die Nebenwirkungen für die «COVID-19 Impfstoffe» würden überbewertet, da noch nie in so kurzer Zeit so viele Impfstoffe verabreicht wurden, wird in der vorliegenden Betrachtung widerlegt, weil die Zahlen auf jeweils eine Million verimpfte Dosen standardisiert wurden. Auch ist zu beachten, dass die Verdachtsmeldungen für die anderen Impfstoffe sogar auf einer kumulativ höheren Gesamtzahl von verimpften Dosen basieren, als die der Covid-Impfstoffe.

Indizien für eine massive Untererfassung von Nebenwirkungen

Laut Untersuchungen wurden schon immer deutlich unter 5% von Impfnebenwirkungen gemeldet. Die dauernde Wiederholung von Politik und Medien, die «COVID-19-Impfstoffe» seien «effektiv und sicher» hat wohl zusätzlich dazu geführt, dass besonders in einem Land wie der Schweiz, in dem das Vertrauen in Institutionen und Behörden sehr hoch ist, sehr wenig Nebenwirkungen gemeldet werden. Vergleicht man die Schweizer Meldequote mit anderen Ländern in Europa, so liegt unsere Meldequote im Vergleich zu Island 10 mal tiefer, im Vergleich zu Holland immerhin noch 7 mal tiefer. Auch im Vergleich zu Deutschland werden hierzulande nur halb so viel Nebenwirkungen gemeldet oder zumindest von Swissmedic offiziell bekannt gegeben. Wird davon ausgegangen, dass die weltweit verwendeten Impfstoffchargen vergleichbar sind und Nebenwirkungen seriös gemeldet und von Zulassungsbehörden transparent offengelegt werden, wäre selbstverständlich in allen Ländern von ähnlichen Melderaten auszugehen.


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Die Meldequote für die Schweiz ist auffällig gering und deutet auf eine hohe Dunkelziffer hin. Grafik https://wiges.org/impfnebenwirkungen

Das relative Risiko im Vergleich zu anderen Impfstoffen ist massiv höher

Die vom BAG gemeldeten Infektionen zum Höhepunkt der Omikron-Welle im Januar 2022 betrugen im täglichen Durchschnitt 36’000. Die COVID-19 Todesfälle im 2 bis 4 Wochen-Zeitraum danach lag bei zirka 12. Daraus kann ein Sterberisiko nach Infektion von 0.033% berechnet werden, was rund 6 mal tiefer ist als bei einer Grippe. Während das Risiko, nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 daran zu sterben, also viel tiefer als bei der Grippe liegt, ist das Risiko an der «COVID-19-Impfung» zu sterben mindestens 20 mal höher als beim Grippeimpfstoff.

Somit dürfte das Nutzen-Risiko Profil der «COVID-19 Impfstoffe» betreffend Todesfälle um rund 100 mal schlechter sein als jenes der Grippeimpfstoffe. Es muss daher dringend die Frage beantwortet werden, weshalb Politiker, Behördenvertreter und Experten bereits wieder von der Notwendigkeit eines Boosters sprechen. Wir weisen zudem darauf hin, dass sogar die europäische Medikamentenzulassungsbehörde EMA vor einer Immunermüdung durch laufend wiederholtes «Boostern» gewarnt hatte.. Die aktuellen Zahlen des BAG zu den Hospitalisierungen nach Impfstatus bestätigen diese Befürchtung. Bei den über 80-jährigen steigen die Hospitalisierungen mit SARS-CoV-2 bei Menschen mit Auffrischimpfung seit Wochen kontinuierlich an und führen jetzt mit Abstand am häufigsten zu einer Spitaleinweisung (letzte Grafik auf dieser BAG-Übersicht).

Die Pandemie ist längst vorbei, damit muss auch die befristete Zulassung enden

Man kann es mittlerweile nur noch als kriminell bezeichnen, dass Impfstoffe mit einer befristeten Zulassung (in anderen Ländern wird sie treffender Notzulassung genannt) weiterhin angewendet und von offizieller Seite empfohlen werden, obwohl die angeblich gefährliche Lage, die zur befristeten Zulassung geführt hat, längst nicht mehr vorhanden ist und sich massive Warnsignale aufhäufen, dass diese unausgereiften, hastig zugelassenen Impfstoffe zu massiven Nebenwirkungen und sogar Todesfällen führen.

Wir sehen uns somit in unseren Forderungen an Regierung und Behörden und an die Swissmedicaus dem Jahre 2021 voll bestätigt und fordern diese nochmals auf, die besondere Lage und alle Massnahmen sofort zu beenden und die unnötigen, unwirksamen und unsicheren «COVID-Impfstoffe» sofort aus dem Verkehr zu ziehen. Sie erfüllen nachweislich die Definition einer Impfung nicht, da sie Geimpfte nicht schützen, sondern sichtbar anfälliger machen für eine «COVID-Erkrankung» und schwere Verläufe.

Anmerkung zu unserer Interpretation der Analyse von WIGES: Erfahrungen aus unserem Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk zeigen, dass selbst bei offensichtlichem Zusammenhang schwerer Nebenwirkungen mit den COVID-19 Impfstoffen häufig keine Meldung erstattet wurde und ein Zusammenhang vorschnell ausgeschlossen wurde. Wir gehen deshalb davon aus, dass Nebenwirkungen bei COVID-19 Impfstoffen seltener gemeldet werden, als dies für Grippeimpfstoffe üblich war. Wir halten den Vergleich von WIGES zwischen den verschiedenen Impfstoffen als absolut zulässig und die berechneten Faktoren aufgrund dem beobachteten zögerlichen Meldeverhalten bei den COVID-19 Impfstoffen als sehr konservativ.

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