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Impfungen, Einschränkungen, Staatswillkür - doch jede Krise ist auch eine Chance

Der Frühling ist da - die Natur erwacht und neues Leben entsteht. Zarte Blättchen spriessen, Blüten entfalten ihre prächtigen Farben. Und dann wird es noch einmal kalt, es schneit. Doch schon bald recken die Pflanzen ihre Blüten und Blätter wieder durch den Schnee der Sonne entgegen. Und genauso geben auch wir von ALETHEIA nicht auf, lassen uns durch Rückschläge nicht entmutigen. Gemeinsam mit euch Unterstützerinnen und Unterstützern engagieren wir uns für eine bessere, menschliche und lichterfüllte Zukunft - und natürlich für eine verhältnismässige Medizin und Wissenschaft.

Lesezeit 4 Minuten

1. Erster Todesfall nach Corona-Impfung: Trotz, wegen oder unabhängig von der mRNA-Impfung verstorben?

2. Aufruf von Prof. Bhakdi an Ärztinnen und Ärzte: Überprüfen von Gerinnungsstörungen bei schweren Impfreaktionen

3. Der Frühling ist da: Sonne geniessen und Vitamin D tanken

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer
Liebe Freundinnen und Freunde,

1. Erster Todesfall nach Corona-Impfung: Trotz, wegen oder unabhängig von der mRNA-Impfung verstorben?

Die Meldungen über schwere Nebenwirkungen und Todesfälle nach Corona-Impfungen häufen sich. Der erste Todesfall in der Schweiz ereignete sich ausgerechnet im Umfeld von ALETHEIA. Der 91-jährige, demente Patient war am 29. Dezember 2020, nur 5 Tage nach der Covid-19-Impfung verstorben.

Der behandelnde Heimarzt war Andreas Heisler, welcher weder vom Pflegeheim noch vom Impfteam über die geplante Impfung des Patienten, bei welchem eine Unverträglichkeit gegenüber Grippeimpfungen vorlag, informiert worden war. Nach dem Tod seines Patienten erstattete Andreas Heisler Meldung bei der Swissmedic, da er zumindest einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfall sah. Ohne Obduktion liess Swissmedic über SRG und andere Medienberichte sowie internationale Presseagenturen innert weniger als 24 Stunden verlauten, der Todesfall habe nichts mit der Impfung zu tun: „Kein Zusammenhang mit der Impfung ersichtlich: Impfungen gegen das neuartige Coronavirus zeigen bisher keine unbekannten Nebenwirkungen," schreibt die Swissmedic am 30.12.2020, obwohl erst am 23.12.20 mit den Impfaktionen begonnen worden war. https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/kein-zusammenhang-mit-covid-19-impfung.html

Alle Berichte verschwiegen den Umstand der Unverträglichkeit für die Grippeimpfung des Verstorbenen und den Ausschluss des Heimarztes aus der Aktion. Sie unterbinden damit kritische Informationen. Eine Ausnahme bildet der Zeitpunkt-Verlag. Unter dem folgenden Link können Sie den ausführlichen Bericht nachlesen: https://www.zeitpunkt.ch/heiligabend-geimpft-fuenf-tage-spaeter-tot

  • Ein Zürcher Anwalt erstattete bei der zuständigen Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern Anzeige gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Tötung.
  • Dass sich ein Todesfall ereignet hat, ist unbestritten.
  • Dass eine Unverträglichkeit für Grippeimpfungen vorlag – was der Grund für eine Unterlassung der Impfung dargestellt hätte – ist ebenfalls unbestritten. Dies war nämlich dem zuständigen Heimarzt bekannt.
  • Unklar ist die Rechtsstellung des Dementen: Bestand z.B. eine Vormundschaft, die evtl. die Zustimmung hätte geben müssen oder eine Beistandschaft, die den Entscheid möglicherweise beim Geimpften gelassen hätte?

Die Luzerner Staatsanwaltschaft weist die Klage wegen fahrlässiger Tötung nach Impfzwischenfall ab.
Nachdem dem Zürcher Anwalt telefonisch mitgeteilt wurde, dass die Sache dem ursprünglich zuständigen Staatsanwalt entzogen wurde, schrieb ihm kurz darauf der leitende Staatsanwalt: «Im Zusammenhang mit dem in der Anzeige thematisierten Todesfall wurde bzw. wird keine Untersuchung eingeleitet; aufgrund der von Ihnen eingereichten Anzeige wurde in Anwendung von Art. 310 StPO eine Nichtanhandnahmeverfügung erlassen.»

Ist das ein Einzelfall?

In der Schweiz werden die Nebenwirkungen von Impfungen von medizinischen Fachpersonen über das elektronische Meldeportal ElViS gemeldet. Aktuelle Daten stehen online nicht zur Verfügung. 2019 wurden bei einer unbekannten Zahl von Impfungen 273 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet. Gemäss Swissmedic-Sprecher Lukas Jäggi geht man von einer Dunkelziffer von 85 Prozent aus. Seit dem 5. Februar 2021 gibt es auf der Swissmedic-Website Formulare über welche Patientinnen und Patienten Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung selber melden können; dies, um «Sicherheitssignale, die noch nicht bekannt sind, frühzeitig zu erkennen», wie Herr Jäggi auf Anfrage erklärte. https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/verdachtsmeldungen-covid-19-update.html

Sie haben ebenso die Möglichkeit, sich an die Whistleblowerseite zu wenden: www.coronawhistle.ch [email protected]

2. Aufruf an Ärztinnen und Ärzte - Professor Sucharit Bhakdi wandte sich mit folgender Bitte an uns:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Es besteht Grund anzunehmen, dass wir mit dem Erklärungsmodell für das Zustandekommen von Impf-Nebenwirkungen nicht ganz verkehrt liegen. Das Konzept ist im Video auf unserer Webseite erläutert worden.
https://odysee.com/@plattform-respekt:7/corona-unmasked-sucharit-bhakdi:4?r=9FHQtJFBxEmZzoRzeSqPN43BrnLTma8u

Dort ist auch der Link zum kostenlosen Download des neuen Buchkapitels zum Nachlesen. https://coronafehlalarm.de/wp-content/uploads/2021/02/corona_unmasked_leseprobe.pdf

Meine große Bitte: Bei schweren Impfreaktionen so schnell wie möglich überprüfen, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt. Die Bestimmung von D-Dimeren ist entscheidend. Ich bitte, mich über die Ergebnisse zu informieren.
Sollte ein Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung eintreten, wäre es ganz wichtig – das Einverständnis der Angehörigen selbstverständlich vorausgesetzt – eine Obduktion durchführen zu lassen, wobei nach Mikrothromben in verschiedenen Organen histologisch gesucht werden sollte.

Herzlicher Gruß Sucharit Bhakdi (via MWGFD https://www.mwgfd.de/ )

3. Der Frühling ist da! Sonne geniessen und Vitamin D tanken

Die dunkle und kalte Jahreszeit ist vorbei; der Frühling ist da. Fokussieren wir uns auf das Positive. Geniessen wir das schöne Wetter, gehen raus in die Natur und tanken Sonne und Vitamin D auf natürliche Art und Weise. So unterstützen wir aktiv unser Immunsystem. ALETHEIA startet demnächst mit einer Gesundheitsoffensive. Freuen Sie sich im nächsten Newsletter auf weiterführende Informationen über Vitamin D und weitere gesundheitsfördernde Hilfsmittel.

Herzlichst das ALETHEIA Newsletter-Team

ALETHEIA – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit

Und last but not least:

Der Staat hat Andreas Heisler aus unverhältnismässigen und rechtswidrigen Gründen - da in der Schweiz immer noch die Unschuldsvermutung gilt - die Berufsausübungsbewilligung als Arzt entzogen. ALETHEIA ist in den letzten 3 Monaten auf über 2000 Mitglieder angewachsen, und daher ist es ein grosser Gewinn, dass Andreas nun verstärkt beim Aufbau eines neuen und menschlicheren Gesundheitswesen leitend wirken kann.

ALETHEIA - Heilen ohne zu schaden