Beiträge

Die Bettenbelegung spielt beim Begründen der aktuell verhängten Einschränkungen eine wichtige Rolle. Seit über einem Jahr berichten die Medien von überlasteten Spitälern und insbesondere von überlasteten Intensivstationen. Der nachfolgende Artikel (DIE OSTSCHWEIZ, 4.5.2021) zeigt schwarz auf weiss mittels Screenshots von Stichtagen, dass die Betten entgegen den Medienmitteilungen nie annähernd an ihre Kapazitätsgrenzen gestossen sind:

https://www.dieostschweiz.ch/artikel/froehliche-zahlenknobelei-oder-reise-nach-jerusalem-a3g33v7

Die Corona-Krise hat uns gezeigt, wie schnell demokratische, wissenschaftliche und ethische Werte in Frage gestellt werden und verloren gehen können. Dies stimmt uns sehr besorgt und wir möchten einen Beitrag leisten, damit die gleichen Fehler in einer ähnlichen Situation nicht wiederholt werden. Dieses Schreiben an Sie ist ein Schritt, um mögliche positive Veränderungen anzustossen.

Lesen Sie hier den Brief von Dr. med. Andreas Heisler vom 08.04.2020 an Bundesrat Alain Berset.

Maskenpflicht an den weiterführenden Schulen - Berufsschulen und Gymnasien nach den Sommerferien.

In Zusammenarbeit mit der Regionalgruppe Luzern von "Eltern und Schule stehen auf", haben wir an alle Luzerner Schulleitungen der weiterführenden Schulen geschrieben bezüglich der Maskenpflicht.

In Zusammenarbeit mit der Regionalgruppe Luzern von "Eltern und Schule stehen auf", haben wir an alle Nidwaldner Schulleitungen der weiterführenden Schulen geschrieben bezüglich der Maskenpflicht.

Brief an Schulleitungen NW

In Zusammenarbeit mit der Regionalgruppe Luzern von "Eltern und Schule stehen auf", haben wir an alle Obwaldner Schulleitungen der weiterführenden Schulen geschrieben bezüglich der Maskenpflicht.

Brief an Schulleitungen OW

In Zusammenarbeit mit der Regionalgruppe Luzern von "Eltern und Schule stehen auf", haben wir an alle Zuger Schulleitungen der weiterführenden Schulen geschrieben bezüglich der Maskenpflicht.

Brief an Schulleitungen ZG

Schreiben an den Gesundheitsdirektor des Kantons Bern bezüglich der Maskenpflicht an weiterführenden Schulen - Berufsfachschulen und Gymnasien.

2. Schreiben an den Gesundheitsdirektor des Kantons Bern bezüglich der geplanten erweiterten Maskenpflicht (Geschäfte).

Schreiben an die Berner Bildungs- und Kulturdirektorin des Kantons Bern bezüglich der Maskenpflicht an weiterführenden Schulen - Berufsfachschulen und Gymnasien.

Leserbrief an die Schweizerische Ärztezeitung im Namen von ALETHEIA:
Ist die Ärztezeitung polarisiert?

Le Bulletin des Médecins Suisses deviendrait-il polarisé ?

Sehr geehrter Herr Professor Salathé

Im Namen unseres Aerztenetzwerkes «Aletheia - Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässig-keit», dem ca. 100 Ärzte angehören, möchten wir Sie dringend auffordern, das Verbreiten von Panik-Meldungen betreffend Covid-19 zu stoppen.
Insbesondere beziehen wir uns auf das Interview vom 28. August 2020 in der Tageszeitung «Der Bund».

Brief an Prof. Marcel Salathé

Sehr geehrter Herr Engelberger

Mit grosser Besorgnis haben wir von der am 22. August 2020 im Kantonsblatt Basel-Stadt publizierten geänderten Verordnung über zusätzliche Massnahmen des Kantons Basel-Stadt zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie (nachfolgend „Covid-19-Verordnung zusätzliche Massnahmen“) erfahren.

Brief an BEOBACHTER bezüglich der dringenden Aufforderung zur korrekten Handhabung der COVID-19 Testung.

Brief an die Swissmedic mit der dringenden Aufforderung zur korrekten Handhabung der COVID-19 Testung.

Brief an die Task-Force des Bundes mit der dringenden Aufforderung zur korrekten Handhabung der COVID-19 Testung.

Brief an die Task-Force

Brief an das BAG mit der dringenden Aufforderung zur korrekten Handhabung der COVID-19 Testung.

Brief an das BAG

Brief an den Kantonsarzt des Kantons Luzern mit dringenden Aufforderung zur korrekten Handhabung der COVID-19 Testung.

Der Brief an den Kanton Luzern steht stellvertretend für alle weiteren Schweizer Kantone an deren Kantonsärzte wir das gleiche Schreiben geschickt haben.

Brief an Kantonsarzt LU

Maskenpflicht in den Coop-Filialen

Sehr geehrter Herr Sutter

Mit Besorgnis betrachten wir als praktische Ärzte (und auch als Kunden) Ihrer wichtigen Versorgungs-kette für Grundbedürfnisse der Schweizer Bevölkerung das Obligatorium einiger Kantone, in Ihren Geschäften Masken zu tragen.

Brief an Coop

Maskenpflicht in den Migros-Filialen

Sehr geehrter Herr Zumbrunnen

Mit Besorgnis betrachten wir als praktische Ärzte (und auch als Kunden) Ihrer wichtigen Versorgungskette für Grundbedürfnisse der Schweizer Bevölkerung das Obligatorium einiger Kantone, in Ihren Geschäften Masken zu tragen.

Brief an Migros

Dringende Aufforderung zur korrekten Handhabung der COVID-19 Testung

Sehr geehrter Herr Kollege Hauri

Wir nehmen mit Befremden zur Kenntnis, dass bis dato die korrekte Durchführung der CO-VID-19 Testung in den Kantonen gemäss dem «Merkblatt zur aktuellen COVID-19 Testung in der Schweiz» von Seiten des BAG und Swissmedic nicht umgesetzt wird.

Denke gründlich, betreibe gute Wissenschaft und vermeide Panik
Einige Betrachtungen zur Corona-Krise von

Daniel Jeanmonod MD, Professor Emeritus of Neurosurgery at Zurich University and Physiology & Neuroscience at New York University
und
Roxane Jeanmonod, Physical Therapist

veröffentlicht im April 2020

Wissenschaftlicher Blick auf die Corona-Situation

Übersicht des Labors Spiez zur Polymerase-Kettenreaktion - sprich interessante Fakten über den PCR-Test.

Polymerase-Kettenreaktion (PCR)

Stellungnahme – offener Brief zu den Covid-19-Massnahmen

Lesen Sie hier den Brief von Dr. med. Andreas Heisler an Bundesrat Ignazio Cassis vom 29. April 2020.

Beendigung der unsere Grundrechte einschränkenden Massnahmen

Lesen Sie hier den Brief von Dr. med. Andreas Heisler an Dr. med. Daniel Koch vom BAG vom 27. Mai 2020.

Der Luzerner Hausarzt Andreas Heisler spricht über die Kollateralschäden der Coronamassnahmen, die Schliessung seiner Praxis und er erklärt, weshalb er nach der Wiedereröffnung keine PCR-Tests durchführen wird. Lesen Sie hier weiter.

Autor: Stephan Santschi, freischaffender Journalist

Veröffentlicht bei Corona-Transition am 27.09.2020

«Masken für Kinder sind eine Katastrophe»

"Réfléchissez bien, faites de la bonne science et ne paniquez pas!"
Quelques considérations sur la crise du corona-virus de

Daniel Jeanmonod MD, Professor Emeritus of Neurosurgery at Zurich University and Physiology & Neuroscience at New York UniversityRetour ligne automatique
und Retour ligne automatique
Roxane Jeanmonod, Physical Therapist

publié en avril 2020

"Erinnern Sie sich an einen Winter ohne Erkältung?"
Ein paar Gedanken zur Coronakrise und wie es danach weitergehen soll von

Daniel Jeanmonod MD, Professor Emeritus of Neurosurgery at Zurich University and Physiology & Neuroscience at New York UniversityRetour ligne automatiqueRetour ligne automatique
und Retour ligne automatiqueRetour ligne automatique
Roxane Jeanmonod, Physical Therapist

veröffentlicht im September 2020

Prof. Jeanmonod_09.2020

"Vous souvenez-vous d’un hiver sans rhume ?"
Quelques réflexions sur la crise du corona et sur la manière
d’aller de l’avant par la suite
Publié par www.off-guardian.org le 22 septembre 2020

Daniel Jeanmonod MD, Professor Emeritus of Neurosurgery at Zurich University and Physiology & Neuroscience at New York University
Roxane Jeanmonod, Physical Therapist

Prof. Jeanmonod_F_09.2020

“Do you remember a winter without a cold?”
A few thoughts about the corona crisis and how to move on thereafter

Published by www.off-guardian.org on September, 22nd 2020

Prof. Jeanmonod_09.2020

Wichtige Botschaft von Neurologin Margareta Griesz-Brisson (RE-UPLOAD) zum Thema Maskentragen. Sie erklärt sehr schön, wie wichtig eine ausreichende Sauerstoffzufuhr für alle unsere Organe und Zellen sind. Video

Veröffentlicht am 27.09.2020

Folgen vom Maskentragen: Dramatische Botschaft von Neurologin Margareta Griesz-Brisson

Wie es Ärzten in der Schweiz gehen kann, deren ärztliche Grundhaltung nicht der Meinung der Behörden und des Mainstreams entspricht.

Lesen Sie hier weiter!

Ein Artikel von Stephan Seiler von Corona-Transition.

Ärzteverfolgung in der Schweiz

«Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie»

Beeindruckender Brief an die Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier in welchem die folgenden Themen medizinisch beleuchtet wurden:

  • Pandemie - Scheinpandemie ohne hohe Sterblichkeit
  • Virus - das Virus ist nicht neu und kein Killervirus
  • PCR-Test - misst weder ein Virus, eine Krankheit, noch eine Infektion oder Infektiosität!
  • Gefährlichkeit von Sars-Cov2 - eine Fehlinterpretation
  • Massnahmen und Kollateralschäden stehen in keinem vertretbaren Verhältnis
  • Die Corona-Impfung Die Moderna Impfung ist ein gentechnologischer Eingriff
  • Wissenschaft, Medien und Demokratie fehlender Diskurs und fehlende Opposition
    Testepidemie, Unwissenschaftlichkeit und die Interessen der Pharmaindustrie

von Dr. med. Ruke Wyler, 25.08.2020

Brief an Parlamentarier_Ruke Wyler_08.2020

Dieses berührende Gedicht hat uns eine dankbare Unterstützerin zugesendet. Mit ihrer Erlaubnis veröffentlichen wir es gerne hier.

Ein herzliches Dankeschön an Aveline Brunschwiler für diese wunderbaren Zeilen.

Gaia – Aletheia

Urmutter Erde - das bist Du „Gaia“
Wahrheit - so heisst Du „Aletheia“!

10. Oktober 2020

Dr. med. Björn Riggenbach, Allgemeine Innere Medizin, Neuenburg
Mitgründer von ALETHEIA - Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit

an der Pressekonferenz vom 6.10.2020 in Bern

Dr. med. B. Riggenbach Pressekonferenz - YouTube

«Die meisten sind gegen das Virus sowieso immun»

"Analyse des Coronavirus: Immunologie-Professor Beda Stadler erklärt, wieso man keine Angst haben muss und weshalb die Maskenpflicht überflüssig ist."

Yves Schott, Linth24Magazin, 18. September 2020

Zum Weiterlesen bitte auf den Link clicken:

https://linth24.ch/articles/27244-die-meisten-sind-gegen-das-virus-sowieso-immun

Der moderne Gesslerhut!

Sehr lesenswerter Artikel des Juristen Gerald Brei aus Zürich - einer der ALETHEIA-Unterstützer der ersten Stunde.

Das staatliche und mediale Getöse einer angeblichen Corona-Pandemie trübt bei vielen Menschen immer noch ihr Urteilsvermögen. Die ahrimanische Bewusstseinstrübung hält sie davon ab, ihren gesunden Menschenverstand zu gebrauchen. Die meisten vertrauen nach wie vor staatlichen Verlautbarungen oder sorgfältig ausgewählten Expertenmeinungen. Sie übernehmen fremde Urteile aufgrund von Autorität oder Glauben. Doch ein eigenes Urteil kann man sich nur selbst bilden, ähnlich wie niemand
anderer für einen «Ich» sagen kann. Das allerdings ist mühsam und unbequem, da Erkenntnis eigenes Denken voraussetzt. Es droht unbemerkt ein Rückfall in die Zeit
vor der Aufklärung, als König und Kirche noch die unangefochtenen Autoritäten waren.

Quelle : https://perseus.ch/wp-content/uploads/2020/09/EUROPAEER_JG_24_12_OKT_2020_PRINT_SMALL.pdf
Seite 10-13., Der Europäer, 12 Okt. 2020

CH-Gesundheitsdiktatur

Machen Sie sich selber ein Bild über die epidemiologische Lage in der Schweiz.
Stimmt es wirklich, dass die Spitäler Anfang November 2020 an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt sind?

Ist die Auslastung der Intensivstationen tatsächlich so viel höher als in anderen Jahren zur gleichen Zeit?

Welches war das Durchschnittsalter der an oder mit Covid-19 verstorbenen Personen?

Wir liefern ihnen die Fakten vom BAG in einer kleinen Zusammenfassung verständlich aufgelistet. Laden Sie sich gerne das unten stehende PDF herunter.

Wenn Sie an weiterführenden Informationen interessiert sind, schauen Sie bitte auf die Website des BAG’s.

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/situation-schweiz-und-international.html

Laborbestätigte Todesfälle per 28.10.2020

Todesfälle alle Altersklassen 2015 - 2020

Epidemiologische Lage_10.2020

Interessanter Leserbrief im Berner Landboten von ALETHEIA-Gründungsmitglied Dr. med. Dieter Thommen aus Thun.

Oktober 2020

Leserbrief Berner Landbote

Schreiben an die neue Direktorin des BAG, Frau Anne Lévy von ALETHEIA-Gründungsmitglied Dr. med. Urs Guthauser, Bern.

3. November 2020

Brief an Anne Lévy - BAG

Publication dans le journal "bon pour la tête" en Romandie

Fabien BALLI-FRANTZ
Ing. EPFL & étudiant en sciences pharmaceutiques
Membre de ALETHEIA - Médecine et science pour l’appication des mesures proportionnées

publication le 11 novembre 2020 dans le journal "Bon pour la tête"

Au cours des 20 dernières années, la Suisse a subi une réduction de 25% du nombre de ses hôpitaux et une perte de capacité de 10 % en lits hospitaliers. L’augmentation du personnel hospitalier (+43%) et la réduction de la durée des séjours (-25%) ont permis de compenser ces réductions.
Néanmoins, durant la même période, l’expansion démographique a atteint 20% et l’espérance de vie a augmenté de +7.4% pour les hommes et +4.9% pour les femmes. La demande en soins a subi une augmentation de +25%.

Est-il correct d’imputer le risque de surcharge du système hospitalier suisse sur la seule présence du Sars-Cov2 ?
Ou bien, les optimisations du système de santé réalisées ces dernières années ont-elles rompu l’équilibre fragile entre l’offre et la demande en soins ?
Cet article traite ces questions d’actualité à l’aide de statistiques nationales et internationales.

Article en PDF ci-dessous.

Lien: https://bonpourlatete.com/actuel/surcharge-systeme-hospitalier

Der Artikel ist nur in Französisch vorhanden.

Risque de surcharge du système hospitalier en Suisse_V6

Video in HD-Qualität zum Online-Informationsabend in Marly mit

Tamara Fretz, Biomedizinische Laborantin
Dr. med. Björn Riggenbach - Gründungsmitglied von ALETHEIA - Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit
Dr. iur. Gerald Brei - Rechtsanwalt

Live-Übertragung am 09.11.2020 / HD-Video-Veröffentlichung: 13.11.2020

Info-Abend mit: Tamara Fretz, Dr. med. Björn Riggenbach, Dr. iur. Gerald Brei - YouTube

Die Nachrichten in den Schweizer Medien sind beunruhigend.
Sowohl infrastrukturell als auch personell weist unser Gesundheitssystem Schwächen auf, die man sich bisher nicht vorstellen konnte. Wer ist für diese Situation verantwortlich? Das "unverantwortliche" Verhalten der Schweizer Bevölkerung angesichts der Pandemie? Ist die Gefahr einer Überlastung des Krankenhauswesens nicht eher das Ergebnis der Optimierungen, die an unserem Gesundheitssystem vorgenommen wurden?

Erfahren Sie mehr darüber im nachfolgenden PDF-Dokument.

Dieser Artikel erschien am 11. November 2020 in der Zeitung «Bon pour la tête» und wurde von Französisch ins Deutsche übersetzt. Den Original-Artikel finden Sie hier.

Fabien BALLI-FRANTZ
Ing. ETH & Pharmazie Student
Mitglied von Aletheia

Überlastung des Schweizer Spitalwesens

Wir freuen uns sehr, dass in Zusammenarbeit mit den Freiheitsboten unsere Visitenkarten entstanden sind. Ihr könnt Sie auf Spendenbasis direkt bei Aquaprint bestellen.

Visitenkarten Vorderseite
Visitenkarte Rückseite

Vorankündigung

Was ist das Wertvollste, das sich jeder zu Weihnachten schenken kann?

Freiheit und körperliche Unversehrtheit

WICHTIG! Am 1. Dezember 2020 startet die Eidg. Volksinitiative
«Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» (STOPP Impfpflicht)

Unterschriftensammlung
01.Dez. 2020 bis 01. Juni 2022 für

Ab dem 1. Dezember können die Original-Flyer und Unterschriften-Bögen unter dem folgenden Link herunter geladen werden:
https://www.flyer-ueberall.ch/stopp-impfpflicht/

Spenden (direkt an die Freiheitliche Bewegung Schweiz) zur Finanzierung der Kampagne sind sehr willkommen. Herzlichen Dankl.

Wir setzen auf Selbstbestimmung - jeder Mensch soll frei entscheiden können, ob er/sie sich impfen lassen will.

Unterschriftenbogen zum Herunterladen

Stopp Impfpflicht

Freiheitliche Bewegung Schweiz (FBS)

Lancierung der eidg. Volksinitiative "Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit" mit Start am Dienstag, 1. Dezember 2020

Lancierung der Initiative mit einer eindrücklichen Aktion in Bern am
Dienstag, 1. Dezember 2020 ab 14.00 Uhr.

Um das unten verlinkte Video "Operation Volksinitiative" der Startaktion anschauen zu können, benötigen Sie die Telegram-App.

https://t.me/stoppimpfpflicht/16

Nachfolgend noch ein sehr informatives Video zu "Stopp Impfpflicht und Stopp Impfobligatorium"

STOPP Impfpflicht - STOPP Impfobligatorium - YouTube
Telegram: Contact @stoppimpfpflicht

Angriff auf Körper und Seele

Es gibt inzwischen schon viele sehr wichtige Folgen des Corona-Ausschusses. Die Folge Nummer 29 legen wir Ihnen sehr ans Herz, weil viele wichtige Punkte sehr gut und verständlich erklärt werden. Es lohnt sich wirklich, sich die ganze Folge anzuschauen.

https://youtu.be/GM4VsK5NWvk

Als Ärzte und Wissenschaftler stört uns die äusserst unausgewogene und unkritische Berichterstattung zu den COVID- Impfstoffen in den Medien. In dem nachfolgenden Artikel (DIE OSTSCHWEIZ, 28.2.2021) beleuchtet eine Pharmazeutin mit langjähriger Erfahrung in der Pharmaindustrie die Datenlage sehr kritisch:

https://www.dieostschweiz.ch/artikel/impfstoffe-auf-welcher-basis-agiert-die-schweiz-QQBzVD5

Unter der Lupe - Stiftung Corona Ausschuss

Wichtige Informationen zur Covid-19-Impfung unter dem folgenden Link:

Das Video beginnt ca. bei Minute 13.45

https://youtu.be/fBtPbyvAgFI

Stopp Impfpflicht

Nochmals zur Erinnerung: Es ist äusserst wichtig, so schnell wie möglich - möglichst noch vor Weihnachten - so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln, damit wir eine grosse Wirkung erzielen können.

Hier können die Unterschriftenbögen nun auch direkt heruntergeladen werden.

Deutsch
Französisch
Italienisch

Weihnachten - Familie - Lachen - Zusammensein und das grösste Geschenk, das man sich und anderen machen kann: Die Freiheit, selber zu entscheiden.

Wir sollten die Weihnachtszeit dazu nutzen, unseren Liebsten wieder ohne Angst zu begegnen.

Jetzt die Volksinitiative "Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit" (Stop Impfpflicht) unterschreiben: https://fuer-freiheit.ch

Weil das Leben ein Geschenk ist, ... - YouTube

"A little more"

Die junge Newcomerin Linda Elsener hat den Soundtrack zum Weihnachtsvideo zur Volksinitiative "Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit" (Stopp Impfpflicht) geschrieben und gesungen. Ein wunderschönes Lied.

Lesen Sie im folgenden PDF die Medienmitteilung, die an alle Radio-Stationen und Medien in der Schweiz versandt wurde.

Hier auch noch der vollständige Song (film sound track) von Linda Elsner (19) zum Werbevideo zur Lancierung der Volksinitiative: https://youtu.be/QLqGe-dJ2RM

Der Film Weihnachten 2020 https://fuer-freiheit.ch

Folgen Sie uns auf Telegram: https://t.me/stoppimpfpflicht

Brandaktuell: Die Corona-Situation in der Schweiz im Vergleich mit weiteren europäischen Staaten. Die Stärke dieses 64-seitigen Papiers, an welchem Ärzte, Juristen sowie Mathematiker und Statistik-Experten aus der Schweiz, Deutschland und Österreich mitgearbeitet haben, besteht darin, dass es genau dort ansetzt, wo die Angst der Öffentlichkeit seit Monaten am stärksten gepusht wird:

A.) „Hohe Fallzahlen“
B.) „Hohe Todeszahlen“
C.) „Überlastung der Spitäler“

Jeder Aspekt der Ausführungen kann zahlenmässig bis ins Detail überprüft werden, denn der ganze Bericht basiert auf den offiziellen Zahlen.

Die Handlungsempfehlungen der Experten stehen auf sehr solidem Grund.

Die Absicht der Autoren ist es, letztlich auch die mutlose breite Öffentlichkeit zu erreichen und zum Umdenken zu bringen. Eine angepasste Version für die Parlamentarier ist in Vorbereitung.

ZUSAMMENFASSUNG:

Eine Expertengruppe aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, bestehend aus:
- Ärzten;
- Mathematiker und Statistik-Experten;
- Juristen

hat über Monate hinweg alle offiziell verfügbaren Daten aller europäischen Länder ausgewertet. Dabei haben sie (für ein lösungsorientiertes Vorgehen) wesentliche Erkenntnisse gewonnen und diese mit weiterführenden Empfehlungen an diverse Entscheidungsträger von Bund und Kantonen weitergeleitet:

Inhaltliche Zusammenfassung:

TEIL (A):
1.) Die rein Test-basierten „Fallzahlen“ sind für sich allein genommen selbst gemäss aktuellster Empfehlung der WHO vollkommen untauglich als Entscheidungsgrundlage für irgendwelche Massnahmen. (Erforderlich wäre ein Normierung des PCR-Tests bzgl. aller techn. relevanter Parameter; Ausschluss von Mehrfachzählungen; in allen Fällen jeweils eine klinische Diagnose, unter Berücksichtigung der jeweiligen Krankengeschichte etc.)

2.) Die Verankerung des sog. „R-Wertes“ in der Verordnung „Besondere Lage“ als unmittelbar massgebende Entscheidungsgrundlage für Verschärfung oder Lockerung von Massnahmen ist mit den Gesetzen der Wissenschaft und mit dem Verfassungsprinzip der Rechtsstaatlichkeit in keiner Weise vereinbar. Es handelt sich um ein Schulbuchbeispiel reiner Staatswillkür.

TEIL (B):
3.) In keiner Altersgruppe besteht eine signifikante Übersterblichkeit im Jahresvergleich und unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums.

4.) Die Auswertung der Daten von rund 20 europäischen Ländern lässt einen Zusammenhang erkennen (Korrelation) zwischen Dauer und Schärfe freiheitsbeschränkender Massnahmen einerseits und dem auffälligen Sterbegeschehen ab Ende Oktober andererseits: Je stärker und je länger die (alten!) Menschen seit März 2020 in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt wurden, desto auffälliger das Sterbegeschehen ebendieser Bevölkerungsgruppe im Spätherbst 2020. Dabei spielen auch gewisse länderspezifische oder regionale Faktoren eine Rolle (welche noch nicht im Detail ausgewertet werden konnten).

TEIL (C):
5.) Das aktuelle Problem in den CH Spitälern hat seinen Grund nicht in der Infrastruktur (ausreichend vorhanden!). Das Problem besteht darin, dass unter dem Regime Corona erstmals in der Geschichte der Schweiz ein signifikanter Anteil von Hausärzten seinen sonst üblichen Beitrag zur rechtzeitigen Behandlung der betroffenen Patienten nicht leistet. Damit landen Menschen im Spital und in einem schwierigen Gesundheitszustand, welche bei sonst üblichen Behandlungsmöglichkeiten sich dank frühzeitiger Diagnose und Behandlung weitgehend zuhause hätten auskurieren können.

****

Die Autoren des Papiers wollen erreichen, dass die massgebenden Entscheidungsträger von diesen nachprüfbaren und entscheidungsrelevanten Tatsachen ENDLICH Kenntnis nehmen, damit vermeidbares Leiden beendet wird.

Die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen ist nicht weniger als dies:

Alle freiheitsbeschränkenden Massnahmen müssen aufgrund ihrer kontraproduktiven Wirkung umgehend beendet werden; das „Problem Corona“ kann und muss mit den bestehenden Möglichkeiten unseres Gesundheitssystems bewältigt werden (allenfalls mit staatlichen Zuschüssen). Ganzheitliche Förderung und Stärkung der Gesundheit sind wesentliche Schlüsselfaktoren im Umgang mit Corona.

Corona rechtfertigt in keiner Weise ein auf Dauer ausgerichtetes Festschreiben massiver Eingriffe in die persönliche Freiheit der Menschen und in das öffentliche Leben; Corona rechtfertigt nicht das dauerhafte Ausserkraftsetzen wesentlicher demokratischer Mitwirkungsrechte und rechtsstaatlicher Funktionen.

Die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit müssen sich den Tatsachen stellen.

Das gesamte Werk finden Sie im untenstehenden PDF-File.

Der Artikel darf gerne weiter verbreitet werden.

Experten-Papier_24.12.2020

Covid-19 – Infektionslage, Belastung der Spitäler in der Schweiz im Kalenderjahr 2020
Situationsanalyse, Reflexion, Lösungsansätze

Der am 24.12.2020 veröffentlichte Bericht der Experten aus Medizin, Recht, Mathematik und Statistik aus der Schweiz, Deutschland und Österreich wurde weiter ergänzt und umfasst nun 84 Seiten. Das Werk wurde dem Bundesrat am 13. Januar 2021 übergeben.

Nochmals zur Erinnerung: Es wurden die offiziellen Zahlen der Behörden verglichen. Alles lässt sich nachprüfen und belegen.

Weitere Erklärungen zu diesem höchst aufschlussreichen Papier finden Sie hier

Danke an die Experten für diese fantastische und aufschlussreiche Arbeit!

Eingabe BR_13.01.21

Covid-19 : bilan de la mortalité en 2020

Article dans le journal "bon pour la tête"
publié le 11 janvier 2021

Auteur : Fabien Balli-Frantz, membre de la fondation d’ALETHEIA

article

Dr. med. Simon Feldhaus (Unterstützer von ALETHEIA) erklärt in der Sendung NaturMEDIZIN sehr gut verständlich, was man unbedingt über die Corona-Impfstoffe wissen sollte.

Wussten Sie, dass die zugelassenen Impfungen über unterschiedliche Wirkmechanismen verfügen (mRNA-Impfstoff / Vektor-Impfstoff). Was bewirken diese im Körper? Spannende Fragen... wer kennt die Antworten?

Coronavirus Impfung - ein ungutes Gefühl | Dr. med. Simon Feldhaus | NaturMEDIZIN | QS24 - YouTube

Spannender Bericht zur Sterblichkeit im Jahr 2020

Originalausgabe in französischer Sprache erschienen in der Zeitschrift "bon pour la tête" am 11. Januar 2021.

Autor: Fabien Balli-Frantz, Gründungsmitglied von ALETHEIA

Zur Originalfassung

Die deutsche Übersetzung finden Sie HIER.

Bilanz der Sterblichkeit im Jahr 2020

Es ist einfacher von aussen zu kritisieren, als in der politischen Verantwortung zu handeln. Aber es ist eine fatale Politik, wenn fundierte Kritik nicht zugelassen oder gar unterdrückt wird. Unsere nach aktuellem Wissen formulierten Standpunkte bringen wir mit unserem Offenen Brief vom 10. Februar 2021 zum Ausdruck. Und wir bleiben dran.

Offener Brief

Lettre ouverte de médecins, scientifiques, entrepreneurs et professionnels de la
santé en Suisse. A tous les membres du Conseil fédéral, du Conseil national, du Conseil
des Etats, des conseils cantonaux, ainsi qu’à l’OFSP et aux médecins cantonaux.

Trouvez ici la version française de la lettre ouverte du 10 février 2021.

Seit Beginn der COVID-Pandemie plädieren wir für Massnahmen, welche natürliche Immunität fördern.

Überzeugende Daten zeigen, dass sich ein optimaler Vitamin D-Spiegel günstig auf das Infektionsrisiko und den Heilungsverlauf auswirkt.

Mit Unterstützung der SSAAMP stellen Schweizer Ärzte einen Appell in Bezug auf die Nutzung von Vitamin D.

HIER geht es zum ausführlichen Bericht.

Im Gespräch mit Roger Bittel (Bittel TV, 26.4.2021) berichtet Dr. med. Thomas Binder (Kardiologe und Internist aus Baden/Mitglied und Unterstützer von ALETHEIA) über seine persönlichen Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Versuch, die Menschen über das aktuelle Geschehen aufzuklären.

https://www.thomasbinder.ch/post/m-ein-jahr-covid-19

Ausführliche Informationen und Berichte sind auch auf seinem Blog zu finden:

https://www.thomasbinder.ch/post/das-herrschende-corona-narrativ-ein-tot-geborener-ewig-lebender-untoter

Der Corona- Ausschuss wurde von vier erfahrenen Deutschen RechtsanwältInnen gegründet. Seit Juli 2020 werden in mehrstündigen Live- Sitzungen basierend auf einer fundierten Datenlage die evidenzlosen Einschränkungen und deren negativen Folgen für die Menschheit untersucht. Die Sitzungen werden live gestreamt und sind alle auch als Aufzeichnung" verfügbar:

https://corona-ausschuss.de

Hier zwei Beispiele:

- Sitzung Nr. 29 - Angriff auf Körper und Seele
- Sitzung Nr. 30 - Covid-19-Impfung

Es ist erwiesen, dass mittels PCR-Tests tagtäglich eine immense Rate von falsch positiven Fällen generiert wird. Dies hat u.a. damit zu tun, dass die Tests mit viel zu hohen Zyklenzahlen (Ct-Wert >30) gefahren werden. Wie so Zahlen manipuliert werden können, zeigt eine neue Richtlinie der US-Behörde: Proben von Geimpften sollen ab sofort nur noch mit einem Ct-Wert von ≤ 28 untersucht werden!

https://de.rt.com/international/117007-us-gesundheitsbehoerde-aendert-richtlinien-fuer-pcr-tests-bei-geimpften/

Schauen Sie sich dieses höchst spannende und informative Interview zum äusserst gefährlichen PMT-Gesetz an.

Michael Bubendorf (Freunde der Verfassung) im Inverview mit Prof. Nils Melzer,
UNO-Sonderberichterstatter für Folter | Terror-Gesetz (PMT)

Die Freunde der Verfassung haben Nils Melzer getroffen und mit ihm über das neue Polizeimassnahmen-Gesetz (PMT) gesprochen. Im PMT-Gesetz ist unklar definiert wer als Gefährder gilt und wer nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=Ckank0rQZaQ

Darum ein klares NEIN zum PMT-Gesetz am 13. Juni!

ALETHEIA beteiligt sich an der Strafanzeige gegen den Chef der Task-Force wegen Schreckung der Bevölkerung

Gegen Martin Ackermann, den Chef der «Swiss National Covid-19 Science Task Force» und allenfalls weitere Tatbeteiligte ist Strafanzeige wegen vorsätzlicher und erfolgreicher Schreckung der Bevölkerung gemäss Art. 258 des Strafgesetzbuches eingereicht worden. Aletheia hatte bereits im Februar im umfangreichen Offenen Brief belegt, dass die Task-Force einseitig panikmachend kommuniziert und eine offene Debatte verlangt. Da dieser Dialog und eine notwendige Trendwende zu mehr Verhältnissmässigkeit bis heute verweigert wird, sieht Aletheia den Rechtsweg als letztes Mittel, um diese offensichtliche Verbreitung von Angst und Schrecken aufgrund von falschen Angaben und Annahmen zu stoppen. Anzeige erstattet haben der Trägerverein der Informationsplattform Corona-Transition, wir von ALETHEIA, die Freunde der Verfassung, die Vereinigung Mass-Voll, der Verband Freie KMU sowie sieben Privatkläger, darunter auch der Hauptautor der 94 Seiten und 221 Quellen umfassenden Anzeige.

Was sind die Fakten dahinter?

Die nachfolgende Informationsbroschüre beantwortet in einer fundierten Art und Weise Fragen, die sich rund um die "Pandemie" stellen können.

Aktualisiert am 4.12.2021

Hier finden Sie die Aufzeichnung des «Infoabend Deluxe» mit Dr. med. Andreas Heisler und Dr. iur. Gerald Brei, welcher für die ALETHEIA-Gruppe «Gesundheitsfachmenschen» am 06. Mai stattgefunden hat.

Das Video ist ungeschnitten.

Das VIDEO finden Sie HIER

Dr. med. Thomas Binder informiert im Gespräch mit Daniel Stricker sehr umfassend darüber, was uns rund um Covid-19 seit über einem Jahr beschäftigt (Stricker TV, 12.5.21)

HIER geht es zum Video

Wir empfehlen Ihnen hier die Zeitung Moment zur Abstimmung vom 13. Juni.

Abstimmung über das Covid-19-Gesetz
Sie ist der fehlende Teil zu den lückenhaften Erläuterungen des Bundesrates im Abstimmungsbüchlein. Das Covid-19-Gesetz wurde seit September 2020 um das 3-fache ausgeweitet und mit teilweise massiver Machtverlagerung vom Parlament zum Bundesrat bis Ende 2031 ausgestattet. Gleichzeitig wurden Grund- und Menschenrechte grob beschnitten. Bundesrat und Medien verschweigen dem Stimmbürger aber, dass bei einer Annahme auch all diese neuen Gesetzespassagen zur Anwendung kommen. Sie werden im Abstimmungsbüchlein weder thematisiert, noch abgedruckt.

Abstimmung über das PMT-Gesetz
Auch zum PMT-Gesetz rückt der Moment die Fakten zurecht und zeigt auf, weshalb selbst die UNO und ranghohe Schweizer Mitarbeiter wie Professor Nils Melzer (Sonderberichterstatter für Folter) vor diesem Gesetz warnen und es klar ablehnen.

Wir von Aletheia sind wie immer an der Wahrheit und der Verhältnismässigkeit interessiert und lehnen einseitige und tendenziöse Berichterstattung ab. Deshalb sollte möglichst jeder Stimmbürger und jede Stimmbürgerin vor der Abstimmung den Moment lesen, um umfassend über die 2 wahrscheinlich wichtigsten Vorlagen, die es in unserem Land je gab, informiert zu sein.

Die Zeitung finden Sie im PDF.

Die andere Seite der Corona-Krise –
Ist die Menschlichkeit auf der Strecke geblieben?

Rückblick und Erfahrungen aus der medizinischen Praxis

Hier gibt es weitere Informationen

VIDEO-AUFZEICHNUNG

Wir freuen uns, Ihnen die Aufzeichnung der Medienkonferenz vom 28. Mai 2021 mit dem Thema:

Die andere Seite der Corona-Krise –
Ist die Menschlichkeit auf der Strecke geblieben?

Rückblick und Erfahrungen aus der medizinischen Praxis

präsentieren zu dürfen.

AUFZEICHNUNG IM ALETHEIA-VIDEO-KANAL

AUFZEICHNUNG BEI YOUTUBE

AUFZEICHNUG VIDEO-BOTSCHAFT VON PROF. DR. SUCHARIT BHAKDI

Nachfolgend finden Sie auch die Reden von Dr. med. Thomas Binder, Dr. med. Ruke Wyler und Dr. med. Urs Guthauser mit den Links, welche an der Medienkonferenz erwähnt wurden und die Zusammenfassung der 10 Forderungen.

- Bericht Dr. med. Thomas Binder
- Bericht Dr. med. Ruke Wyler
- Bericht Dr. med. Urs Guthauser

- 10 Forderungen um den Irrweg der Pandemie zu beenden

Wir freuen uns, Ihnen die Aufzeichnung des Informationsabends vom 25. Mai 2021 zum Covid-19 und PMT-Gesetz präsentieren zu dürfen.

Veranstalter waren ALETHEIA und Freunde der Verfassung

Aufgrund technischer Schwierigkeiten fehlt im Video leider die Begrüssung und die Vorstellung der beiden Vereine. Wir bitten um Entschuldigung.

VIDEO-AUFZEICHNUNG

Nachfolgend noch die einzelnen Reden:

- Michael Bubendorf - Freunde der Verfassung

- Dr. med. Manuel Albert - pensionierter Anästhesie-Arzt

- Iwan Iten - Gastronom und Hotelier

Unter der Rubrik "Alles über die Abstimmung vom 13.06.2021" finden Sie neu die verschiedenen Aktionen von ALETHEIA rund um die Abstimmungen über das Covid-19 und das PMT-Gesetz.

ALETHEIA sagt zu beiden Gesetzen klar NEIN!

Die von unseren Unterstützerinnen und Unterstützern verfassten Statements gegen das Covid-19 und PMT-Gesetz sind auf grossen Zuspruch gestossen. Gerne haben wir die Anregung aufgenommen und einige der Aussagen für unsere Flyer-Kampagne aufbereitet. Auf der Rückseite finden Sie weitere Informationen zu den beiden Gesetzen:

  • STOPP Irrweg Covid-19-Gesetz!

ALETHEIA mit 2500 Unterstützern fordert seit Monaten eine offene,
wissenschaftliche Debatte und verhältnismässige Massnahmen.

  • Zerstörung unserer Freiheit!

Staatlicher Zwang und Machtausbau mit
endlosen Tests, Contact-Tracing und Diskriminierung von Gesunden.

- Erklärungsfilm Covid-19-Gesetz

  • Kindesmissbrauch!

Unsere Kinder leiden am meisten unter
den unverhältnismässigen Massnahmen und
bezahlen lebenslang dafür.

  • Erpressung und Mogelpackung!

Die Finanzhilfen können besser gelöst werden.
Die Vorschläge liegen bereits beim Parlament.

- Video Interview mit Nationalrat Pirmin Schwander

  • Kriminalisierung von Kritikern!

Das PMT-Gesetz erlaubt, jede Opposition zu
kriminalisieren.

- Video Interview mit UNO-Sonderberichterstatter für Folter Prof. Nils Melzer

Die Flyer können Sie bei uns bestellen. Bitte senden Sie uns hierzu eine e-Mail: [email protected]

So sehen die Flyer aus (mit Statements von verschiedenen Unterstützerinnen und Unterstützern):

Zur Abstimmung vom 13. Juni 2021 hat ALETHEIA ihre Unterstützerinnen und Unterstützer gebeten, ihre ganz persönlichen Stellungnahmen zu den Vorlagen abzugeben. Vom Rücklauf sind wir überwältigt. Ein herzliches Dankeschön, an alle, die sich daran beteiligt haben.

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen haben wir uns in Absprache mit den Verfasserinnen und Verfassern der Testimonials entschlossen, einen Teil der Statements für Flyer mit der NEIN-Parole zu verwenden.

Die Flyer können in gedruckter Form bei uns bestellt werden. Hierzu schreiben Sie bitte eine e-Mail an [email protected].

Wer die Flyer selber drucken möchte, darf sich hier gerne das oder die gewünschte(n) Testimonial(s) herunterladen.

- Bolliger Rolf
- Felber Helene
- Fecker Sonja
- Fischer Isabella
- Hasloever Michael
- Jezerniczky Julius
- Mannstadt Sandra
- Muff Jutta
- Müller Barbara
- Nowak Joshua
- Obrist Stefan
- Otti Philippe
- Rohner Patrick
- Wegmüller Robert
- Wyss Mirjam

Wir freuen uns, Ihnen hier noch die Einzelreden von Verfassungsfreund Michael Bubendorf, Dr. med. Manuel Albert und Gastronom Iwan Iten anlässlich der ALETHEIA-Informationsveranstaltung zur Abstimmung vom 13. Juni 2021 präsentieren zu dürfen.

- Michael Bubendorf - Freunde der Verfassung

- Dr. med. Manuel Albert - pensionierter Anästhesie-Arzt

- Iwan Iten - Gastronom und Hotelier

Teilen ist ausdrücklich erwünscht.

Covid-19 - Lettera aperta di medici, scienziati, imprenditori e professionisti della salute in Svizzera. A tutti i membri del Consiglio federale, del Consiglio nazionale, del Consiglio degli Stati, dei Consigli di Stato cantonali, così come all’UFSP e ai medici cantonali di 10.02.2021.

ALETHEIA und viele weitere Organisationen in der Schweiz sind über das unverantwortliche und weiterhin unbeirrte Vorgehen von Swissmedic und Bundesamt für Gesundheit BAG betreffend Zulassung und Impfstrategie der Covid-19 "Impfstoffe" entsetzt.

Aktuell prüfen wir mit Juristen strafrechtlich relevante Vergehen im Zusammenhang mit der Zulassung, der Umsetzungsstrategie und der Informationspolitik. Zu diesem Zweck werden betroffene Personen gesucht, die durch die Impfkampagne getäuscht wurden und bereits selbst schwere gesundheitliche Schäden erlitten haben oder sogar Angehörige mutmasslich aufgrund der unnötigen, unwirksamen, unsicheren mRNA-Injektionen verloren haben und bereit sind, bei Strafverfahren als Mitkläger aufzutreten.

Bitte senden Sie ihre Informationen an [email protected].

Ihre Informationen werden von Medizinern geprüft und vertraulich behandelt.

ALETHEIA ist gegen die Impfung von Kindern und kann in keinster Weise nachvollziehen, wie Swissmedic diese Zulassung erteilen konnte.
Vielen Dank an DIE WELTWOCHE für die Unterstützung bei der Aufklärung und für die Publikation dieses Artikels!

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2021-24/diese-woche/fur-kinder-nicht-zu-empfehlen-die-weltwoche-ausgabe-24-2021.html#comment-block

Die Impfstoffe sind unnötig, unwirksam und unsicher. Dies gilt erst recht für Kinder, die im Vergleich zur Grippe äusserst selten schwer daran erkranken und das Virus auch kaum verbreiten.

Zu diesem Schluss kommt auch das Portal TrialSiteNews, das sich für Transparenz in der klinischen Forschung einsetzt.
Deren Analyse der Covid-19-"Impfstoffe" ergibt, dass es für Kinder und Jugendliche nur Risiken und keinen Nutzen gibt.

10 Gründe, weshalb die Impfung für Kinder und Jugendliche nicht zu empfehlen ist:

- Deutsche Übersetzung im Wochenblick
- Original Analyse von TrialSiteNews

Weiterführende Informationen:
- DIE OSTSCHWEIZ: So unwissenschaftlich ist die «Grundlage»
- DIE WELTWOCHE: Für Kinder nicht zu Empfehlen
- Unsere Medienkonferenz vom 28. Mai führt ebenfalls sehr detailliert aus, weshalb die Impfung medizinisch unnötig und riskant ist.

Endlich Sommer. Wir stehen vor den grossen Ferien.

Nach 16 Monaten Angst und Panik haben wir alle etwas Musse verdient. Können wir vielleicht die Auszeit nutzen, um ein Stückweit rational zu reflektieren? Natürlich, je nach Ort wo wir hinfahren, müssen wir uns vorher testen. Ein Test auf ein respiratorisches Betacoronavirus bei gesunden Menschen? Bei meinem Staatsexamen wäre ich damals mit einem solchen Vorhaben wohl durchgefallen. Heute scheint aber vieles ausserordentlich anders zu sein. Da bestimmen Politologen in der Regierung die medizinischen Massnahmen.

HIER lesen Sie den vollständigen Artikel von ALETHEIA-Unterstützer Dr. med. Walter Siegrist

COVID-19 und Vitamin D - Eine evidenzbasierte Analyse - Spitzen-Gespräch Prof. Jörg Spitz und Uwe Gröber

Link https://www.youtube.com/watch?v=v-c...

Bei rund 190.000 US-Amerikanern wurde der Vitamin-D-Spiegel mit dem ebenfalls bekannten Corona-Test-Status verglichen. Dabei zeigte sich, dass die relative Positiv-Rate umso weiter absank, je höher der Vitamin D-Spiegel lag. Während bei niedrigen Spiegeln etwa 12-13 % Positive gefunden wurden, waren dies bei hohen Spiegeln nur etwa 6-7 %. Die Rate war also halbiert, wobei bei Vitamin D-Spiegeln zwischen 40 und 60 ng/ml (=100 -150 nmol/l) ein horizontales Niveau erreicht zu sein schien.

Kaufman HW., Holick MF et al. 2020. SARS-COV-2 Positivitätsraten in Verbindung mit zirkulierendem 25-HydroxyVitamin D-Spiegeln.

Link https://aletheia-scimed.ch/Corona-P...

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Bei rund 190.000 US-Amerikanern wurde der Vitamin-D-Spiegel mit dem ebenfalls bekannten Corona-Test-Status verglichen. Dabei zeigte sich, dass die relative Positiv-Rate umso weiter absank, je höher der Vitamin D-Spiegel lag. Während bei niedrigen Spiegeln etwa 12-13 % Positive gefunden wurden, waren dies bei hohen Spiegeln nur etwa 6-7 %. Die Rate war also halbiert, wobei bei Vitamin D-Spiegeln zwischen 40 und 60 ng/ml (=100 -150 nmol/l) ein horizontales Niveau erreicht zu sein schien.

Kaufman HW., Holick MF et al. 2020. SARS-COV-2 Positivitätsraten in Verbindung mit zirkulierendem 25-HydroxyVitamin D-Spiegeln.

Link https://journals.plos.org/plosone/a...

Eine Studie im Kantonsspital Basel-Land zeigte, dass 51% der gemessenen Werte unter 50 nmol/l lagen (empfohlener Wert 75 nmol/l). Selbst im August lag der durchschnittliche Vitamin D-Spiegel nur bei 60%. Die Vitamin D-Supplementierung kann aber die Lebensqualität verbessern und die medizinischen Kosten senken.

Linkhttps://smw.ch/article/doi/smw.2021...

Prof. Dr. Jörg Spitz empfiehlt für Erwachsene zumindest in den Wintermonaten eine Dosierung von rund 4000 Einheiten pro Tag für einen normal-gewichtigen Erwachsenen. Höhere Dosen sollten nur in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden, da eine über längere Zeit eingenommene hohe Vitamin D-Dosis auch Nebenwirkungen haben kann.

Linkhttps://dsgip.de/wp-content/uploads...

Untersuchungen der Universität Heidelberg zeigten, dass bei Patienten mit einer COVID-Erkankung mit einem Vitamin D-Spiegel von weniger als 12 ng/ml (30 nmol/l) ein 18-fach gesteigertes Risiko besteht, an der Erkrankung zu versterben.
Linkhttps://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/329...

In der Spitzen-Eventreihe Vitamin D mit dem Untertitel "Gemeinsam gesund durch die sonnenlose Zeit" liefert Prof. Spitz einen umfangreichen Überblick über alles Wissenswerte zum Thema Vitamin D. Video 26 Minuten

Linkhttps://www.youtube.com/watch?v=Gr2...

Aktuelle Forschungsergebnisse lassen keinen Zweifel mehr: Kein anderer Faktor entscheidet mehr darüber, ob Sie für eine COVID-19-Erkrankung anfällig sind, wie Ihr Vitamin-D-Spiegel. Entsprechend gilt: Bei einem schweren Vitamin-D-Mangel besteht ein 18-fach höheres Risiko, dass eine COVID-19-Erkrankung zum Tod führt. Diese Ergebnisse haben jüngst Wissenschaftler der Universität Heidelberg in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlicht.

Auch in der Presse findet man inzwischen zahlreiche Belege für den Zusammenhang einer Vitamin-D-Gabe und einem verbesserten Abwehrschutz gegen COVID-19. In Alten- und Pflegeheimen, in denen die Bewohner mit dem Sonnenhormon supplementiert wurden, überlebten alle Hochbetagten schwere Infektionswellen. Diese Ergebnisse machen deutlich: Es ist Zeit zum Handeln – denn leider ist die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D weiterhin nicht auf der politischen Agenda!

Prof. Dr. med. Jörg Spitz gehört seit vielen Jahren zu den führenden Vitamin-D-Experten in Deutschland und nimmt die neuen Erkenntnisse zum Anlass, sich dem Appell zweier Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) anzuschließen. Auch diese formulieren:

„Angesichts der Dynamik der COVID-19-Pandemie und der nachgewiesenen Sicherheit einer Vitamin-D-Supplementierung erscheint es daher höchst umstritten und möglicherweise sogar unethisch auf die Ergebnisse weiterer evidenzbasierter Studien zu warten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden. Neben anderen bevölkerungsweiten Maßnahmen zur Vorbeugung sollte eine weit verbreitete Vitamin-D3-Supplementierung zumindest für Hochrisikogruppen wie ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität, gefördert werden. Darüber hinaus kann eine zielgerichtete Vitamin-D3-Ergänzung von Personen, die SARS-CoV-2-positiv getestet wurden, gerechtfertigt sein.“

Doch wie lässt sich dieses Ziel erreichen? Nur gemeinsam! Prof. Spitz richtet daher die dringende Bitte an Sie, dieses Wissen zu teilen. Machen Sie Ihre Freunde, Bekannten und natürlich Ihre Familienmitglieder auf diese lebenswichtigen Zusammenhänge aufmerksam!

Dass mit vereinten Kräften tatsächlich etwas bewirkt werden kann, dies zeigen die vergangenen zehn Jahre. Obwohl weder Medien noch die gesundheitspolitischen Leitlinien besonders offen für das Thema Vitamin D waren, gelang es bereits, den Vitamin-D-Spiegel in der Bevölkerung um 40 Prozent anzuheben. Kaum auszudenken, in welchem Bereich sich die heutigen Infektionsraten der Corona-Pandemie ohne diese wichtige Arbeit bewegen würden.

Der Apotheker Uwe Gröber zählt zu den führenden Mikronährstoffexperten im deutschsprachigen Raum. Neben seiner medizinisch-wissenschaftlichen Beratungstätigkeit liegt sein Engagement in der Aus- und Fortbildung von Apothekern, Ärzten und Ernährungswissenschaftlern. 39 Minuten

Link https://www.youtube.com/watch?v=fal...

In diesem Gespräch zwischen Uwe Gröber und Prof. Jörg Spitz geht es um die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen und der Frage, ob wir einen Mangel in der Bevölkerung haben oder womöglich durch Supplemente sogar schon im Überfluss sind? Insbesondere die medizinischen Aspekte werden dabei ausführlich und kompetent beleuchtet.

Folgende Themen werden dabei ausführlich thematisiert und fachkundig zwischen den Leitern der Akademie für menschliche Medizin und der Akademie für Mikronährstoffmedizin besprochen:
- Was sind Nahrungsergänzungsmittel und braucht man sie?
- 90% weniger Magnesium, Eisen, Calcium in Nahrungsmitteln als früher
- Medikamente als Mikronährstoffräuber
- Ein weltweiter Selenmangel droht der Bevölkerung
- Nebenwirkungen von Statinen (Cholesterinsenker) in Bezug auf Mikronährstoffe
- Omega 3 Fettsäuren, Selen & Magnesium im Detail
- und vieles mehr…

Weitere Informationen von Uwe Gröber finden Sie unter den folgenden Links:
- Akademie für Mikronährstoffmedizin: Link http://www.vitaminspur.de/
- Fortbildungstermine: Link http://www.mikronaehrstoff.de/index.p...
- Bücher von Uwe Gröber: Link https://amzn.to/2m7NhQI

„Vitamin D – Immer wenn es um Leben und Tod geht.“ Ein reißerischer Titel?
Wohl kaum, folgt man den neuesten wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen. In keinem Pharmalabor der Welt wurde in den vergangenen Jahren und wird auch in den nächsten Jahren eine Substanz entwickelt, die auch nur annähernd die vielfältigen positiven gesundheitlichen Eigenschaften von Vitamin D hat, das in Wirklichkeit kein Vitamin ist, sondern ein Hormon. Diese Feststellung gilt über die Covid-19-Pandemie hinaus für die wesentlich größere Pandemie der nicht ansteckenden Krankheiten – von Diabetes über Depression und Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Krebs und Demenz, die weltweit für 70% und in Deutschland für 90% aller Todesfälle verantwortlich sind. Sie sind die eigentlichen Killer zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
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In Bezug auf die aktuelle Covid-19-Pandemie hat neben Vitamin D keine andere Einzelsubstanz eine dreifache Wirkung auf die Erkrankung:
1. Vitamin D hemmt die Vermehrung und Ausbreitung des Virus im Körper durch ein eigenes Antibiotikum (Cathelicidin), gegen das Erreger keine Resistenz entwickeln können.
2. Vitamin D verhindert den fatalen Sturm entzündungsfördernder Zytokine in der Lunge, indem entzündungshemmende Botenstoffe gebildet werden.
3. Vitamin D reduziert zusätzlich die riskanten Co-Morbiditäten wie Übergewicht, Diabetes und Asthma, die für den fatalen Ausgang der Covid-19-Erkrankungen verantwortlich sind.

Es gibt zunehmend gute Argumente dafür, dass die verbesserte Vitamin D-Versorgung der Bevölkerung durch Sommersonne und Supplementation den Verlauf der Pandemie in Deutschland positiv beeinflusst hat. Vor allem hat der mittlere Vitamin-D-Spiegel in der älteren deutschen Bevölkerung um 40% innerhalb von zehn Jahren zugenommen!

Alle Aussagen in diesem Buch sind durch mehr als 450 Quellenangaben belegt.

Zu bestellen auch für die Schweiz: Link https://valeovita.at/produkt/vitami...

Präventionsmediziner Prof. Dr. Jörg Spitz schildert in diesen unterhaltsamen Vortrag die wichtige Bedeutung einer gesunden Ernährung für unsere Gesundheit und erklärt anschaulich, warum wir heutzutage mit so vielen Krankheiten belastet sind, woher diese kommen und was wir dagegen tun können. Denn wir haben sehr viele Schrauben, an denen wir als Einzelperson bereits drehen können und so einen wichtigen Schritt zur optimalen Gesundheit machen können.

Teil 1 35 Minuten https://www.youtube.com/watch?v=ERB...

Teil 2 32 Minuten https://www.youtube.com/watch?v=s5i...

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass selbst die Gene, unsere Erbsubstanz, epigenetisch über die Ernährung gesteuert werden. Prof. Spitz erläutert die komplexen, lebenslangen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Nahrungsbestandteilen und unserer Gesundheit: Von Mineralien und Vitaminen über Mikronährstoffe bis hin zu wichtigen Fetten. Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag (z.B. Brokkoli, Kurkuma) wird verdeutlicht, wie die Entwicklung nachhaltiger und effektiver Präventionsmaßnahmen die Gesundheit fördert.

Erlangen Sie in in diesem Vortrag spannende und inspiriernde Einblicke zum Thema Ernährung und Gesundheit und lassen Sie sich von Prof. Dr. Jörg Spitz zu einer neuen Gesundheitskultur anstecken.

Waldbaden – auch Shinrin Yoku - ist eine wichtige Säule in der japanischen Gesundheitsvorsorge, der bewusste Waldspaziergang wird auch als therapeutisches Mittel angesehen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen inzwischen die Wirksamkeit der „Forest Therapy“ und vorallem die Entspannung von Geist und Körper. Die heilenden Krafte des Waldes bringen uns wieder ins Gleichgewicht. Wir sind ein Teil der Natur und haben ein tiefes Bedürfnis, diese Verbindung zu spüren.

Der Wald wirkt

Diverse japanische Forscher, allen voran Prof. Dr. Qing Li von der Nippon Medical School in Tokio, konnten in Vergleichsstudien die positiven Effekte des Waldspaziergangs nachweisen. So stellten sie beispielsweise fest, dass sich die Werte des Stresshormons Cortisol bei den Probanden reduzierten. Im Vergleich zur Kontrollgruppe, die in der Stadt unterwegs war, sanken ausserdem Blutdruck und Herzrate. Die Aktivität des Parasympathikus, auch Ruhenerv genannt, wurde gesteigert, während sein Gegenspieler, der Sympathikus, in den Hintergrund trat.

Ein Waldspaziergang kann dem Immunsystem einen echten Schub geben. Er sorgt für einen Anstieg der sogenannten natürlichen Killerzellen (NK-Zellen), die sich unter anderem um die Abwehr von Viren kümmern. Nach einem Waldspaziergang steigt die Zahl dieser körpereigenen Helfer um bis zu 50 Prozent. Es geht nicht darum eine bestimmte Strecke zurückzulegen, sondern sich im Wald bewusst aufzuhalten - entweder sitzend, liegend oder während eines Spaziergangs, tief durchzuatmen und loszulassen.

Zusammengefasst gibt es eine Reihe von positiven Effekten, wenn Sie sich im Wald aufhalten:

1. Reduziert Stress

Forschungen haben gezeigt, dass der gemütliche Waldspaziergang im Vergleich zu Stadtspaziergängen einen Rückgang des Stresshormons Cortisol um über 12% bewirkt. Ebenfalls wurde über eine bessere Stimmung und weniger Angst berichtet. (1)

2. Stimulierung der Killerzellen

Natürliche Killerzellen (NK), ein wichtige Abwehr unseres hochintelligenten Immunsystems, werden stimuliert. NK-Zellen neutralisieren veränderte Körperzellen und von Krankheitserreger befallene Zellen oder Krebszellen. Sie gehen dabei sehr selektiv vor, z.B. werden Viren bekämpft ohne dabei die gesamte Körperzellen zu zerstören.
Eine japanische Studie zeigte, dass die Teilnehmer nach einem dreitägigen Campingausflug im Wald eine beachtliche Steigerung der NK-Zellaktivität bis zu 50% erreichten. Das Waldbaden erhöht auch die Anzahl der NK-Zellen über eine längere Zeit. (2,3)

3. Risikoreduzierung eines Herzinfarktes

Ein Spaziergang durch den Wald senkt den Blutdruck, die Pulsfrequenz und der Stress nachweislich. Der Adiponectinspiegel wird erhöht, das hat eine entzündungshemmende Wirkung auf die Blutgefässzellen und verringert nachweislich das Risiko eines Herzinfarktes. (4)

4. Schutz für Fettleibigkeit und Diabetes

Erhöhtes Adiponectin ist auch umgekehrt mit Fettleibigkeit und Insulinresistenz verbunden. Diese Substanz wird von den Fettzellen ausgeschieden und reguliert unseren Fettstoffwechsel, unseren Glukosespiegel und unsere Gewichtszunahme.
Der bewusste Aufenthalt im Wald senkt nachweislich den Blutzuckerspiegel, auch bei Diabetikern. In einer Studie machten diabetische Patienten 6 Jahre lang alle 8 Monate einen Waldspaziergang von 3 km oder 6 km. Obwohl die Zeit, in der sie im Wald waren, sehr unterschiedlich war, zeigte ihr Blutzuckerspiegel eine deutliche Verbesserung. Er veränderte sich nach einem Waldspaziergang von 170 mg auf 108 mg.

Da die Waldumgebung Veränderungen der Hormonsekretion und der autonomen Nervenfunktionen hervorruft, wird davon ausgegangen, dass ein Spaziergang in einer Waldumgebung neben dem erhöhten Kalorienverbrauch und der verbesserten Insulinempfindlichkeit weitere positive Auswirkungen auf einen niedrigeren Blutzuckerspiegel hat.

5. Mehr Engergie und besserer Schlaf

Jeder von uns spürt das belebte Gefühl, das wir durch einen tiefen Atemzug in der Natur oder im Wald erhalten. Das ist nicht nur Einbildung, sondern das Waldbaden erhöht nachweislich die Vitalität und bekämpft Müdigkeit.

Gleichzeitig löst es Hormone und Prozesse in unserem Körper aus, die den Schlaf verbessern. Es hat sich ja gezeigt, dass es den Dopamin- und Cortisolspiegel reduziert, was bedeutet, dass es Stress reduziert und Körper und Geist beruhigt.

6. Stimmungsaufhellende Effekte

Eine kleine Studie an 19 Männern zeigte, dass sich Angstgefühle, Depressionen und Verwirrung nach einem Aufenthalt im Wald verbesserten.
Die Wissenschaftler verglichen die Waldwandergruppe mit einer Wandergruppe durch ein städtisches Gebiet. Obwohl beide Gruppen die gesundheitlichen Vorteile von Bewegung hatten, setzte sich die Waldbadegruppe klar durch (6).

Die Waldtherapie ist bei der Behandlung von Depressionen und Angstsymptomen von Vorteil und kann besonders bei Patienten nützlich sein, die nicht mit herkömmlichen pharmakologischen oder elektrokonvulsiven Therapien behandelt werden können.
Dies ist nur ein Beispiel für die vielen Studien, die die stimmungsaufhellende Wirkung des Waldbades zeigen.

7. Verminderte Entzündungen

Die Waldluft ist deutlich frischer als die in der Stadt oder sogar andere natürliche Umgebungen, da die Bäume damit beschäftigt sind, CO2 in frischen Sauerstoff für unsere Lungen umzuwandeln.
Nicht nur die Luft ist frischer, auch die von den Bäumen natürlich freigesetzten Verbindungen vermindern Entzündungen. Das in der Waldluft vorkommende D-Limonen reduziert die Entzündungen in der Lunge.
Bei Menschen mit Atembeschwerden wie Asthma und COPD hat sich die Situation nach dem Waldbaden verbessert, da der Sauerstoffgehalt erhöht und die Entzündung vermindert wird (7).

8. Reinere und geschmeidigere Haut

Entzündungen sind die Ursache für viele Probleme im Körper, einschliesslich bestimmter Hautkrankheiten.
Menschen mit Ekzemen und Psoriasis können nach dem Waldbaden deutliche Vorteile sehen. Terpene sind einige der wichtigsten entzündungshemmenden Komponenten, die von Bäumen in die Waldluft abgegeben werden und hauptsächlich in Nadelbäumen wie Zypressen, Tannen und Kiefern vorkommen.

9. Linderung bei Muskelkater

Es gibt über 40.000 bekannte Terpenstrukturen, die eine Vielzahl von positiven Auswirkungen auf den Körper haben.
Linderung bei Arthrose, reduzierte Gelenkschmerzen und Entzündungen, und verringerte Nacken- und Rückenschmerzen sind nur einige der bewährten Vorteile der Terpene.
In einer Studie wurden zwei Gruppen mit Nackenschmerzen das Waldbaden verordnet, aber eine Gruppe fügte eine vierstündige Dehnungs- und Kräftigungsübung hinzu. Schmerzhafte und angespannte Triggerpunkte im Halsbereich wurden in der Trainingsgruppe zwar etwas stärker reduziert, doch auch in der Waldgruppe, die nicht trainierte, wurden Schmerzen, Entzündungen und Bewegungsumfang nach 7 Tagen signifikant verbessert (8).

10. Entzündungshemmende Terpene

Verschiedene Terpene haben sich auch bei Entzündungen in Gehirn, Leber und Bauchspeicheldrüse als wirksam erwiesen, um diese lebenswichtigen Organe gesund zu halten.
Das Terpenborneol schützt das Gehirn und das Nervensystem und kann zum Schutz vor degenerativen Hirnerkrankungen beitragen, die auf Entzündungen wie Alzheimer zurückzuführen sind.
Wie bereits erwähnt, hilft das Waldbaden, das Wachstum von Krebszellen zu bekämpfen, und das ist zum Teil auf das Terpen D-Limonen zurückzuführen. Dieses Terpen hat Anti- Tumor-Eigenschaften und Studien haben gezeigt, dass es gegen Brust-, Darm-, Bauchspeicheldrüsen-, Leber- und Darmkrebs wirksam ist (9).

Tauchen Sie ein in die Schatzkammer Apotheke Wald, tief durchatmen und einfach loslassen. Happy trails.

1) Link https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/ar...
2) Link https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/ar...
3) Link https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/179...
4) Link https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/ar...
5) Link https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9531856/
6) Link https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/270...
7) Link https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/ar...
8) Link https://www.researchgate.net/public...
9) Link https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/ar...

Buch: Clemens G. Arvay, 2015: Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald, ISBN-13: 978-3548376592

Was bedeutet ein positives PCR-Resultat wirklich? Welchen Faktoren beeinflussen das PCR-Ergebnis? Gut verständlich werden zunächst elementare Grundlagen kurz erläutert (was ist RNA? was ist DNA), sowie das Grundprinzip des PCR-Tests behandelt.
Ausführlich wird dann die spezielle Anpassung dieses Tests für SARS-CoV2 durch Drosten erläutert, mitsamt der Problematik der Zykluszahl (Ct-Wert).

Kritisch analysiert und nachvollziehbar geschrieben, für Laien verständlich aufgearbeitet. Zu finden auf: https://www.thomaskubo.de/das-pcr-d...

Die einen sagen ja und meinen damit vor allem: Wenn der Test positiv ist, dann liegt auch sicher ein Stück Virus-RNA vor. Die anderen sagen nein und meinen damit: Selbst wenn ein Stück Virus-RNA vorliegt heisst es noch lange nicht, dass die betreffende Person a) krank ist und/oder b) ansteckend ist! Hier kommt dann schnell die Zykluszahl (Ct-Wert) ins Spiel, und ab hier wird es etwas detaillierter.
Dass es aber trotzdem auch für Laien, die es wissen wollen, verstehbar ist, beweist das Buch von "Illa" (Pseudonym): Das PCR-Desaster. Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«. Über den oben erwähnten Link kann man es entweder frei als PDF herunter laden oder für ein paar Euro in gedruckter Form bestellen. Viel Spass beim Lesen.

Neue unabhängige wissenschaftliche Studie beweist, dass Menschen, die noch nie Kontakt mit dem SARS-COV2- Virus hatten, durch die Killerlymphozyten in der Immunabwehr geschützt sind.

Hören Sie auf: https://odysee.com/@Corona-Ausschus...
Coronaausschuss Sitzung 59, 26 Minuten

Ein Grund mehr, diese experimentellen Genimpstoffe sofort zu sistieren, wie dies ALETHEIA am 5. Juli 21 gefordert hat, denn sie sind unwirksam, unnötig und gefährlich wie die stark ansteigende Zahl von Impfnebenwirkungen und Todesfällen zeigen. Hier mehr dazu: https://aletheia-scimed.ch/ALETHEIA...

Die Lymphozyten ruhen in den Lymphorganen. 5% aber patroullieren im Körper, verlassen die Blutbahn und suchen in den Organzellen nach Viren und neutralisieren diese.

Prof. Sucharit Bhakdi erklärt an einem anschaulichen Beispiel die verschiedenen Stufen unserer Immunabwehr und berichtet von aktuellen Untersuchungen, die ganz klar aufzeigen, dass unser Immunsystem auf eine ganze Reihe Schutzmechanismen zurück greift und somit ein grosser Teil der Menschheit bereits immun ist.

Dies deckt sich mit der Feststellung von Nobelpreisträger Michael Levitt, dass eine Herdenimmunität bei weniger als 30% der Bevölkerung, die SARS-COV2 Antikörper entwickelt, ausreicht, da der Rest der Bevölkerung mit anderen Abwehrmechanismen wie z.B. Killerlymphozyten zur Immunität beiträgt.
https://www.stanforddaily.com/2020/05/04/qa-nobel-laureate-says-covid-19-curve-could-be-naturally-self-flattening/

Weniger Anspannung und Stress, eine verbesserte Stimmung, bessere Konzentrationsfähigkeit und freie Kreativität sind nur einige der positiven Auswirkungen auf das geistige Wohlbefinden, die dir das Waldbaden bieten kann.

Die Nature Connectedness Research Group an der Derby University führte eine Metastudie über die bestehende Forschung im Bereich Waldbaden durch und stellte fest, dass sie ein 3-Kreis-Modell unterstützt.

Die Kreise beziehen sich auf das Streben nach Freude, die Verbindung zur Ruhe und die Vermeidung von Bedrohung, wobei jeder Zustand verschiedene Hormone stimuliert. Sie fanden heraus, dass unsere Reaktion auf den Wald emotional ist. Die Natur balanciert die drei Kreise, was zu Glück und geistigem Wohlbefinden führt, was sich natürlich auch auf unsere körperliche Gesundheit auswirkt.

Natural England, das für die natürliche Umwelt in England tätig ist, hat auch eine Reihe von Studien untersucht, die sich mit den Zusammenhängen mit der Natur befassen und kam unter anderem zu dem Schluss, dass „die meisten Studien zeigen, dass das Verbringen von Zeit in der natürlichen Umgebung oder das Aktivsein in ihr mit positiven Ergebnissen für Aufmerksamkeit, Emotionen wie Wut, Müdigkeit und Traurigkeit abbaut“.

Hervorgehoben wird auch eine Studie, die zeigt, dass Kinder mit ADHS sich in Waldgebieten besser konzentrieren als in städtischen Gebieten.

Eine Studie aus dem Jahr 2012 zeigte einen 50%igen Anstieg der kreativen Problemlösung durch eine Gruppe, die vier Tage in der Natur verbrachte, getrennt von ihren elektronischen Geräten (1).

Die meditative Natur des Waldbades lässt die vielfältigen Ablenkungen des modernen Lebens verschwinden und befreit den Geist.

Nachdem die Japaner Shinrin-yoku in ihr Gesundheitsmodell aufgenommen hatten, forschen sie weiter an seinen Auswirkungen und setzen wissenschaftliche Massnahmen in jeden Aspekt der Erfahrung ein.

Einer der Wissenschaftler hinter diesen Studien, Yoshifumi Miyazaki von der University of Chiba School, kommt zu dem Schluss, dass „stressige Zustände durch Waldtherapie abgebaut werden können“.

Wie oft sollte man in den Wald gehen?

Die meisten Studien zeigten Vorteile, wenn die Teilnehmer alle ein bis vier Wochen einen Ausflug in den Wald machten.

Je öfter, desto besser. Allerdings wurden auch sieben Tage nach einer Waldbadtherapie und sogar noch 30 Tage später positive Ergebnisse nachgewiesen.

Quelle:

1) Link https://journals.plos.org/plosone/a...

Qing Li ist Professor an der Nippon Medical School in Tokio, wo Wald-Medizin gelehrt wird! Er ist derzeit der Präsident der Japanischen Gesellschaft für Wald-Medizin, die 2007 gegründet wurde. Dr. Li hat eine Reihe von Experimenten durchgeführt, um die Auswirkungen von Waldbaden auf unsere Stimmung, Stress und das Immunsystem zu testen.

Dr. Qing Li’s Tipps fürs Waldbaden:

  • Machen Sie einen Spazier- oder Wanderplan nach ihrer persönlichen Konstitution, d.h. Sie dürfen beim Waldbaden nicht müde werden.
  • Bei Müdigkeit, können Sie sich überall ausruhen und wiederholt tief ein- und ausatmen.
  • Bei Durst, ist es empfohlen Wasser oder Tee zu trinken, (beim Planen deines Waldbades daran denken, etwas mitzunehmen).
  • Wenn Sie den ganzen Tag Zeit haben, sollten Sie mindestens 4 Stunden Waldbaden und dabei zu Fuss etwa 5 Kilometer zurücklegen.
  • Wenn Sie nur einen halben Tag Waldbaden möchten, dann sollten Sie mindestens 2 Stunden im Wald bleiben und etwa 2,5 Kilometer zurücklegen.
  • Bitte suchen Sie einen Platz im Wald, der ihnen gefällt. Dort können Sie einfach sitzen und lesen oder einfach nur die schöne Landschaft geniessen.
  • Wenn Sie möchten, nehmen Sie nach dem Waldbaden ein warmes Bad zu Hause.
  • Wenn Sie ihr Immunsystem steigern wollen (die Anzahl und die Aktivität der Natural-Killerzellen erhöhen wollen), empfiehlt Dr. Li ein dreitägiges Waldbad zu nehmen, für 1x im Monat. Da die erhöhte Aktivität der Natural-Killerzellen nach einem 3-tägigen Aufenthalt für etwa 30 Tage anhält.
  • Wenn Sie "nur" den Stress reduzieren wollrn, empfiehlt Dr. Li einen Tagesausflug in ein Waldgebiet in inter Nähe.

Dr. Li sagt auch, "dass es während des Waldbadens nicht wichtig ist, sich körperlich zu verausgaben, sondern man sollte den Wald mit allen fünf Sinnen geniessen: das Murmeln eines Baches, Vogelgesang, grüne Farbe, Duft des Waldes, etwas aus dem Wald essen und einfach die Bäume umarmen." Einfach SEIN.

(Quelle : http://www.hphpcentral.com/article/forest-bathing)

Nach einer gründlichen Analyse der Datenlage zu den Impfstoffen kam das ALETHEIA Wissenschaftsteam am 8. Juli zum Schluss, dass die Zulassung weder sorgfältig durchgeführt wurde, noch wissenschaftlich fundiert ist.
Es sind weder die gesetzlichen Anforderungen für eine befristete Zulassung dieser Impfstoffe erfüllt, noch die notwendigen Sicherheitsstudien vorhanden.

Im Besonderen fordert ALETHEIA die sofortige Sistierung der befristeten Zulassung für 12-15-Jährige. In dieser Altersklasse ist wissenschaftlich kein Nutzen nachweisbar. Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Raten von gemeldeten Nebenwirkungen sind nach einer Imfpung unserer Kinder potenziell schwerwiegende negative Folgen zu erwarten.

Die angeblich hohe Wirksamkeit von 90% und mehr basiert auf dem Taschenspieltrick der relativen Risikoreduktion. Die Wirksamkeit liegt bei korrekter wissenschaftlicher Betrachtung und Verwendung der absoluten Risikoreduktion unter 1.5%.

Inzwischen hat Swissmedic auf unseren OFFENEN BRIEF reagiert, ist aber auf keine unserer Fragen eingegangen und hat mit ihrem Schreiben neue brisante Fragen aufgeworfen. Zudem zeigen weitere interne Dokumente von Swissmedic an die Hersteller besorgniserregende Widersprüchlichkeiten auf. Wir haben Swissmedic am 10. August mit weiteren Fragen konfrontiert.

Offener Brief an Swissmedic vom 8. Juli
Antwortschreiben von Swissmedic vom 22. Juli
Weitere brisante Fragen an Swissmedic vom 10. August

HIER finden Sie zusätzliche wichtige Informationen:
- Weitere Beurteilungen zur Zulassung der COVID-19 Impfstoffe
- ALETHEIA Medienkonferenz vom 28.05.2021 mit 10 Forderungen um den Irrweg zu beenden
- Offener Brief vom Februar 2021 an Regierung, Politik und Behörden

Eine Medizin ohne Wissenschaftlichkeit führt zwingend zu schweren Schäden und Toten, und zu einer Medizin ohne Menschlichkeit!

Wir von ALETHEIA sind alarmiert von der fahrlässigen Unwissenschaftlichkeit in Bezug auf die so genannten COVID-Impfstoffe (experimentellen Gen-Impfstoffe). Die beiden von der Swissmedic befristet zugelassenen mRNA-Stoffe erfüllen nach unserer sorgfältigen Prüfung in keiner Weise die Sicherheitsansprüche an einen neu zuzulassenden Impfstoff in der Schweiz. Dem gegenüber ist COVID-19 nach unserer Auffassung, die sich aus den offiziellen Zahlen bezüglich Infektiosität, Morbidität und Mortalität ableitet, viel zu wenig gefährlich so dass eine notfallmässige Zulassung dieser Präparate auch nur annähernd gerechtfertigt wäre.

Die daraus resultierende Risiko-Nutzen-Abwägung lässt einzig den Schluss zu, dass es sich hier um einen breit angelegten Versuch am Menschen handelt, dessen Gefahren und Risiken sich aus den bisherigen Beobachtungen nur erahnen lassen. Die Zulassungsunterlagen der Swissmedic bezüglich der «Impfstoffe» zeigen, dass keine einzige der klinischen Studien, trotz Teleskopierung, zum Zeitpunkt der Zulassung abgeschlossen war und auch das BAG hält sich zur eigentlichen Wirkung und der zu erwartenden Risiken bedeckt. Eines ist jetzt schon klar: Die «Impfung» hinterlässt keine sterile Immunität und es scheint viel mehr auch gravierende Nebenwirkungen bis hin zu zahlreichen Todesfällen zu geben, die ein sofortiges Moratorium der Impfkampagne zwingend machen. Siehe auch unser offener Brief an die Swissmedic. HIER

Um die impfenden Ärztinnen und Ärzte auf etwaige Haftungsansprüche bei mangelnder Aufklärung hinzuweisen, haben wir von Aletheia einen Brief verfasst, der als Ergänzung zu den offiziellen und unvollständigen Informationen seitens des BAG und der FMH zu sehen ist.

Wir appellieren an die Sorgfaltspflicht und die Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte im Rahmen des Genfer Gelöbnis:

  • Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
  • Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten wird mein oberstes Anliegen sein.
  • Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.
  • Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.
  • Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
  • Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.
Brief an die Kant. Ärztegesellschaften
Appell an alle Ärztinnen und Ärzte
Medizinrechtliche Einschätzung

Das ALETHEIA-Wissenschaftsteam hat die Studie zur Virusmenge und Infektiosität bei SARS-Cov-2 positiv Getesteten kritisch unter die Lupe genommen und aufgearbeitet.

91% der positiv Getesteten sind nicht ansteckend, also immun !

Eine im Mai 2021 erschienene Studie von Drosten untersuchte die Virusmenge bei Positiven und fand sehr häufig nur wenig Viren. Die Wahrscheinlichkeit, daraus Viren zu vermehren war oft gering. Also entweder waren diese Menschen schon immun oder wir suchen diese Viren an der falschen Stelle.

Original-Studie
Estimating infectiousness throughout SARS-CoV-2 infection course
Jones, Drosten et al., May 2021, Science online preprint, DOI: 10.1126/science.abi5273

HIER geht es zum Bericht

Herzlichen Dank an das Wissenschaftsteam.

Der Druck auf Ungeimpfte wächst. In der SonntagsZeitung vom 18. Juli fordern Ruth Humbel, weitere Politiker, sowie der Impfkommissions-Präsident Benachteiligungen für Ungeimpfte und Privilegien für Geimpfte. Wissenschaftliche Zulassungsunterlagen und Kampagnenmaterialien des BAG zeigen Fragwürdiges.

Pikant ist, dass Publikumswerbung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht erlaubt ist. Trotzdem werben BAG und Kantone mit Informationskampagnen und fröhlich bunten Comic-Merkblätter für Jugendliche, sowie einer Kuchenaktion auf dem Bundesplatz für die COVID-19 Imfpung.

Die Pharmazeutin Kati Schepis beleuchtet im folgenden Artikel welche formalen Voraussetzungen bei einer Zulassung von Arzneimitteln normalerweise zu erfüllen sind.

Link zum Artikel

Hier finden Sie den Brief von ALETHEIA an die Swissmedic, indem das unabhängige Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk eine sofortige Sistierung und die Beantwortung einer Reihe offener Fragen zur Zulassung der aktuell verwendeten COVID-19 Imfpstoffe (experimentellen mRNA-Gentherapien) fordert.

Es tut sich was in der Medienwelt!

ALETHEIA wurde nebst weiteren wichtigen Gruppierungen wie die Freunde der Verfassung, MassVoll, Aktionsbündnis Urkantone etc. im Beitrag von "10 vor 10" zur Kundgebung vom 31.07.2021 in Luzern erwähnt.

Zum ersten Mal überhaupt wurden wir Massnahmen-Kritiker im Mainstream fair dargestellt und sogar die verschiedenen Logos wurden gezeigt.

Sehen Sie hier den Beitrag:

SRF - "10 vor 10"

Gerne möchte ALETHEIA auf das zweitägige Symposium der Doctors for Covid Ethics vom 29./30.Juli 2021 mit sehr eindrücklichen und fundierten Beiträgen aufmerksam machen und alle unbedingt dazu ermuntern, reinzuhören. Der Beitrag ist in Englisch.

HIER geht es zum Beitrag

Der aufrüttelnde Beitrag von Dr. Mike Yeadon, ehemals Vice President von Research & Development bei Pfizer, zur Sicherheit der Impfstoffe steht mittlerweile mit deutschen Untertiteln zur Verfügung:

HIER geht es zum Beitrag

Das Vernetzen mit Gleichgesinnten wird in der aktuellen, schwierigen Zeit immer wichtiger. ALETHEIA fördert daher die Vernetzung von Menschen, die in Gesundheitsberufen tätig sind.

Mehr zu unseren Regiogruppen finden Sie HIER.

In einem Schreiben an Swissmedic hat ALETHEIA ausführlich belegt, dass die mRNA-Impfungen unnötig, unwirksam und unsicher sind. Der Druck auf Ungeimpfte nimmt stetig zu. Nach den Sommerferien soll mit breiten Impfaktionen an Schulen gestartet werden. Eine Einwilligung durch die Eltern in die Impfung der Kinder wird als unnötig erachtet.

Wir finden dieses Vorgehen unethisch und unmenschlich und möchten alle Involvierten darauf aufmerksam machen, dass die Rechtslage unklar ist, wenn sie sich aktiv oder passiv an diesem Menschenversuch beteiligen.

Hierfür haben wir einen Brief erstellt, der Sie dabei unterstützen soll, die Schulleitungen und alle Beteiligten dazu aufzurufen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und das unnötige, die Gesundheit unserer Kinder gefährdende Vorhaben an ihrer Schule zu stoppen.

Setzen Sie ein Zeichen, kommunizieren Sie den Schulen, dass Sie mit der geplanten Impfaktion nicht einverstanden sind und schicken Sie unseren Brief mit!

Gemeinsam sind wir stark!

Die Interessengemeinschaft OHA Glarus hat eine schweizweite Plakat- und Flyeraktion als Gegenkampagne zur Impfkampagne der Kantone lanciert.

ALETHEIA ist Mit-Sponsor dieser Kampagne und unterstützt die Aktion finanziell.

Gerade unsere Kinder und Jugendlichen sind zunehmend massivem Druck ausgesetzt, sich impfen zu lassen. Zeigen wir Ihnen, dass sie nicht alleine sind und, dass sie sehr gut darüber nachdenken sollten, ob sie sich diesem Risiko aussetzen wollen.

Vorzugsweise werden die Plakate in Gebieten platziert, wo sich viele Jugendliche aufhalten (Nähe von Schulen, Sportplätzen etc.).

Vereine, Interessengemeinschaften, Gruppierungen, Regionalgruppen etc. sind alle herzlich eingeladen, sich an der schweizweiten Plakat-Aktion zu beteiligen.

Wie ihr vorgehen müsst, wenn ihr mitmachen wollt und wie ihr zum Sponsorenbeitrag von ALETHEIA kommt, erfahrt ihr auf der Website von OHA-Glarus.

Es gibt eine grosse Anzahl verschiedener Plakatsujets, aus denen ihr auswählen könnt. Dazu gibt es auch die passenden Flyer. Die Plakate können auch mit eigenen Logos und Kontaktdaten versehen werden, damit sich die Jugendlichen regional informieren und vernetzen können.
Nachfolgend findet ihr eine kleine Auswahl der Plakate als Beispiel.

Macht JETZT mit - für die körperliche Unversehrtheit unserer Kinder und Jugendlichen!

Um möglichst viele Plakate mitfinanzieren zu können, sind wir auch für finanzielle Unterstützung sehr dankbar. Bitte Vermerk "Plakate" anbringen.

HIER SPENDEN

Eine gründliche Analyse eines Beitrages des SRF vom 20. August 2021 zu angeblichen Behauptungen zur Impfung zeigt, dass der SRF Medienkonsument in 6 von 6 Punkten maximal desinformiert wird.

SRF Wissenschaftsredaktion auf dem Prüfstand

Dieser Trend ist immer stärker bei allen grossen Medien zu beobachten. ALETHEIA hat bereits im Februar in einer ausführlichen Analyse von Regierung, Behörden, Politik und Medien verlangt, dass unverzüglich zu einer ausgewogenen Debatte und objektiver Berichterstattung zurückgekehrt wird. Leider wurde aber die Unabhängigkeit der Medien mit weiteren Steuermillionen untergraben.

Es ist unsere höchste Priorität, die einseitige Berichterstattung und die damit verbundene Desinformation, Diskriminierung und Spaltung der Gesellschaft durch die Medien zu stoppen. Mit diesen Schritten können Sie aktiv mithelfen:
1. Engagieren Sie sich für das Referendum gegen Staatsmedien und sorgen wir mit einem massiven Erfolg für ein klares Zeichen gegen staatlich finanzierte Medien.
2. Unterschreiben Sie die Volksinitiative Stopp Impfpflicht um auch hier ein starkes Zeichen gegen die Diskriminierung von gesundheitsbewussten und eigenverantwortlichen Mitmenschen zu setzen.
3. Unterzeichnen Sie die Petition Hände weg von unseren Kindern um die sinnlose und gefährliche Impfkampagne bei den Kindern zu stoppen.
4. Künden Sie Ihre Abonnements bei unkritischen Medienkonzernen und vermeiden Sie weitere Online-Klicks bei diesen Medien. Unterstüzen Sie Produkte, die sich wirklich regelmässig kritisch mit dem Themen auseinandersetzten.
5. Informieren Sie ihre Bekannten über die unethische und gesundheitsgefährdenden Fehlinformationen von SRF & Co. Diese Verdrehung der Tatsachen kann mit Inkompetenz nicht mehr erklärt werden. Schon Mark Twain wusste: «Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann».

Dies sagt ALETHEIA-Mitgründer Dr. med. Urs Guthauser in einem Interview mit MEDINSIDE.

Seit Monaten warnt ALETHEIA vor den Injektionen, welche als gut wirksame Impfungen angepriesen werden.

Die Aussage des Bundesrates, dass wir in der Schweiz die zwei besten Impfstoffe hätten, entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Basis. Dies ist eine unverantwortliche Verharmlosung des Gefahrenpotentials dieser genbasierten Substanz.

Im Praxisalltag der ALETHEIA-Ärztinnen und Ärzte zeigen sich in den letzten Wochen und Monaten gehäuft auftretende, teilweise schwere Gesundheitsstörungen, die aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs mit grösster Wahrscheinlichkeit auf die «Impfungen» zurückzuführen sind.

Lesen Sie im Interview von MEDINSIDE, weshalb Dr. med. Urs Guthauser und ALETHEIA vor der Verharmlosung der Covid-Impfstoffe warnen. Insbesondere für Kinder und Jugendliche ist die Gefahr der unsicheren "Impfstoffe" unverhältnismässig höher als das Risiko, schwer an SARS-Cov-2 zu erkranken oder gar daran zu sterben.

Durch die Ausweitung des Covid-Zertifikats ab dem 13. September 2021 wird es wieder zunehmend schwierig werden, Veranstaltungen mit einer grösseren Anzahl Menschen durchzuführen.

Aus diesem Grund, haben wir uns spontan entschlossen, den Informationsabend für Jugendliche zur Covid-19-Impfung in Luzern aufzuzeichnen, um ihn möglichst vielen Menschen zugänglich machen zu können. Teilen, teilen, teilen.

Ein ganz grosses Dankeschön an das Organisationsteam, die Referenten, die Jugendorganisation MassVoll und an CWL Media-Group (live-stream und Aufzeichnung), die allesamt kostenlos und für die gute Sache diesen Abend organisiert, mit gestaltet und unterstützt haben.

Die Aufzeichnung des Abends finden Sie HIER
Und bei CWL-Media-Group gibt es das Video unterteilt nach Vorträgen und Fragen und Antworten.

Hut ab vor dieser jungen Medizinstudentin. Erinnern Sie sich noch an Ihr Studium und was es bedeutet Arzt zu sein? Hören Sie sich diese mutige und herzergreifende Rede an.

ZUM VIDEO

Die Aktion ist gut angelaufen, die Plakate "Nein zur Covid-Impfung" hängen jetzt in verschiedenen Regionen der Schweiz an prominenten Standorten. Wir freuen uns, euch hier einige der Plakate präsentieren zu dürfen.

Mehr zur Plakataktion findet ihr HIER

Wir freuen uns über weitere Zusendungen auf denen man die Plakate an den ausgewählten Standorten sieht. Bitte sendet eure Fotos an: [email protected].

Bis heute deuten keine fundierten Daten darauf hin, dass in den letzten 19 Monaten wirklich eine ‚Pandemie‘ grassierte. Eine relevante Übersterblichkeit wurde nicht beobachtet, Spitäler waren nachweislich nicht ausserordentlich ausgelastet.

Werte Regierung, wäre es nicht an der Zeit, den eingeschlagenen Weg der immer deutlicher werdenden Bevormundung der Bevölkerung zu überdenken, zum evidenzbasierten vernünftigen Handeln zurückzukehren, Versprechen einzuhalten und endlich einen offenen Diskurs zu starten?‘

Lesen Sie hier den Artikel auf MEDINSIDE

Gastbeitrag von Kati Schepis, Pharmazeutin und ALETHEIA-Unterstützerin

Veröffentlicht auf MEDINSIDE am 5. Oktober 2021

Offener Brief an Alain Berset

Am 6.10.2021 haben wir erneut einen offenen Brief an Alain Berset geschrieben. Darin konfrontieren wir ihn erneut mit den wissenschaftlichen Fakten und zeigen zudem die fatalen Konsequenzen seines Handelns auf. Wir fordern ihn auf, den Irrweg zu verlassen und zur Wissenschaftlichkeit zurückzukehren.

- Hier geht es zum offenen Brief

Der Brief wurde in der Weltwoche veröffentlicht mit der grosszügigen finanziellen Unterstützung eines engagierten Unternehmers. Seit der Einführung der Zertifikatspflicht hat der Widerstand gegen die nutzlosen und schädlichen Massnahmen bei der Bevölkerung und den Unternehmern stark zugenommen. Der zentrale realitäts- und wissenschaftsferne Machtapparat in Bern beharrt aber weiter auf seinem zerstörerischen Massnahmenkurs. Offensichtlich kann nur der Souverän ihn noch stoppen. Die Abstimmung vom 28. November zu den Verschärfungen des Covid-Gesetzes bietet mit einem deutlichen Nein eine Gelegenheit dazu. Die Dringlichkeit erfordert jedoch noch wesentlich mehr und schnelleres Handeln.

Auf dieser Seite finden Sie ausgewogene und kritische Medienbeiträge zum Thema Covid-19 damit Sie umfassend über die wissenschaftlichen Fakten informiert sind.

- Die Betten waren weder über den gesamten Zeitraum der ‚Pandemie‘, noch an einzelnen Stichtagen ausserordentlich ausgelastet

- Die wissenschaftliche Grundlage für das Covid-Zertifikat fehlt

- Das Agieren des BAG während den letzten 19 Monaten wirft grosse Fragen auf

- Der Betrug der Auslastung der IPS-Betten durch ‚Covid-Fälle‘

- Die ‚Pfeiler der Pandemie’ basieren auf keiner wissenschaftlichen Grundlage: Impfstoffe, Zertifikat und Massentests an Schulen

- Eine sehr umfangreiche Sammlung von Beiträgen finden Sie auf dem Blog von Dr. Thomas Binder

- Hier finden sie ein Beispiel, wie das SRF ihre Gebührenzahler maximal desinformiert

Videos

- Ansprache Kati Schepis Kundgebung Winterthur

- Weitere zahlreiche aufklärende Vorträge von den verschiedenen Informationsabenden für Jugendliche

Immer mehr Menschen realisieren, dass die grossen und zunehmend staatsfinanzierten Medien tendenziös berichten, wenden sich von ihnen ab und konsumieren kritische und ausgewogene Medien wie DIE OSTSCHWEIZ oder DIE WELTWOCHE. Weitere kritische Medien wie Nebelspalter, K-tipp, Medinside, Inside Paradeplatz, Portal 24 und Infosperber, um nur einige zu nennen, erfreuen sich ebenfalls steigender Reichweite. Eine gute Übersicht über kritische Berichte finden Sie auch auf Corona-Transition oder Uncut-News. Bitte unterstüzen Sie diese Medien finanziell, damit wir wieder ein gesundes Gleichgewicht in der Schweizer Medienlandschaft herstellen können.

Immer mehr engagierte und mutige Menschen schliessen sich in allen Regionen der Schweiz zusammen um für eine ausgewogene Aufklärung rund um das Thema Corona einzustehen. So gibt es inzwischen unzählige Gruppierungen, Vereine und Stiftungen, die eben genau dies tun: Sich engagieren für das Wohl und die Freiheit des Schweizer Volks. Besonders am Herzen liegt diesen Menschen und auch ALETHEIA das Wohl der Kinder und Jugendlichen.

Insbesondere beim Thema "Covid-19-Impfung" haben die Menschen so viele Fragen und keine Antworten, um eigenverantwortlich entscheiden zu können, ob sie sich dem zunehmenden Druck, sich "impfen" zu lassen, beugen sollen. Die BAG- und Medienpropaganda wird nicht müde zu betonen, wie sicher und wirksam die neuen mRnA-Impfstoffe sind.

Eine zunehmende Zahl namhafter Wissenschaftler und Ärzte sind anderer Meinung. Die "Impfung" ist unnötig, unwirksam und unsicher.
Audiatur et altéra pars - ALETHEIA fordert seit Monaten einen wissenschaftlichen Diskurs, der uns leider verwehrt wird.

Für unsere Kinder und Jugendlichen (und deren Familien) fanden daher Informationsabende statt, die auf reges Interesse gestossen sind. Dies verdeutlicht, wie sehr die Bevölkerung auf weiterführende, ausgewogene Informationen angewiesen ist, um sich eine eigene Meinung bilden zu können.

Einige dieser Informationsabende wurden aufgezeichnet:

St. Erhard (LU), 29. September 2021

Forst (BE), 21. September 2021

Schönbühl (BE), 20. September 2021

Luzern, 9. September 2021

Schauen Sie sich die Veranstaltungen an und verbreiten Sie diese an weitere Interessierte. ALETHEIA unterstützt die Organisation solcher Informationsabende.

Hin und wieder werden wir gefragt, weshalb ALETHEIA einen so komplizierten Domain-Namen "aletheia-scimed.ch" gewählt hat. Hier die Erklärung dazu:

Wir haben uns im Sommer 2020, als ALETHEIA gegründet wurde, natürlich viele Gedanken dazu gemacht und verschiedene Domain-Namen diskutiert. Wir wollten uns klar unterscheiden von beispielsweise Griechenland-Reiseanbietern mit "ALETHEIA-Namen" und mögliche Assoziationen zu "Club-Med" vermeiden.
Dabei war uns auch wichtig, die französische und die italienische Sprache miteinzubeziehen.

Bilder sagen oft mehr als Worte:

Und dann die beiden Wortteile einmal gedreht: Geboren war https://aletheia-scimed.ch

Wenn man die Zusammenhänge versteht, wird aus dem Zungenbrecher ein sinnvoller Domain-Name für ALETHEIA - Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit.

Ein ehemaliger, externer Mitarbeiter des Bundesamtes für Gesundheit, der an der Revision des Epidemiengesetzes direkt beteiligt war und mit der Materie bestens vertraut ist, listet die zehn wichtigsten Rechtsbrüche des Bundesrats im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf.

Corona Transition hat am 12. Oktober 2021 ein brisantes Dokument veröffentlicht. Das Papier mit dem Titel "Wegen dieser 10 groben «Fouls» gegen die Rechtsstaatlichkeit verdient der Bundesrat die rote Karte" überzeugt mit sehr viel Detailwissen über die entsprechenden Gesetze, Verordnungen, Botschaften, Rechtsgutachten und Motionen. Der Autor zeigt nachvollziehbar auf, wie der Bundesrat seit Beginn der Pandemie systematisch gegen geltendes Recht verstossen hat.

ALETHEIA teilt diese Einschätzung und hat wiederholt die sofortige Beendigung aller Massnahmen gefordert. Aus medizinischer und wissenschaftlicher Sicht fehlen bis heute die Grundlagen um eine besondere Lage auszurufen und aufrecht zu erhalten. Wir haben deshalb vor Wochenfrist Alain Berset in einem offenen Brief aufgefordert, alle Massnahmen zu beenden oder aber die notwendigen Daten zu liefern, die diese rechtfertigen.

Der Autor zeigt zudem mit einer detaillierten Analyse eines kantonalen Pandemieplans eindrücklich auf, dass diese Pläne auf ein Vielfaches der Belastung des Gesundheitssystems vorbereitet waren, als dies bis heute je eingetreten ist. Somit fehlt jede gesetzliche Grundlage für die Aushebelung der föderalistischen Kompetenzen der Kantone durch das Erlassen gesamtschweizerischer Massnahmen durch den Bund.

Im Gegensatz zu den Pandemieplänen, die einen raschen Ausbau von Kapazitäten vorsahen, wurden hingegen seit Mitte April 2020 durch staatliche Vorgaben und falsche Anreize laufend Spital- und Betten-Kapazitäten abgebaut und in den letzten beiden Wellen nicht mal mehr ansatzweise wieder ausgebaut. Dieses Handeln widerspricht vollkommen den bestehenden Pandemieplänen und entspricht eher den Plänen zu einer weiteren Straffung des Gesundheitswesens, wie sie Alain Berset bereits im Februar 2020 vorgesehen hatte.

Die durch den Experten herausgearbeiteten wichtigsten Verstösse gegen Rechtsstaatlichkeit umfassen:

• Verstoss gegen die Verfassung (Grundrechte, Gleichheitsgrundsatz, Willkürverbot)
• Verstoss gegen das Epidemiengesetz (z.B. faktische Zwangsmedikation)
• Billigung des Verstosses gegen das Strafgesetzbuch (z.B. Freiheitsberaubung, Nötigung)
• Billigung der Schreckung der Bevölkerung durch die COVID-19 Task-Force
• Billigung missbräuchlicher Anwendung des Heilmittelgesetzes (Zulassung Impfstoffe)
• Verstoss gegen das Völkerrecht (z.B. Übereinkommen Biomedizin)
• Verstoss gegen Grundsatz von Treu und Glauben
• Verstoss gegen das Gebot der Sachlichkeit

Die Fakten liegen also auf dem Tisch. Die Frage stellt sich aber, wer diese Vergehen untersuchen und die Missstände beheben kann. Frühling2020 hatte dazu bereits im April 2021 eine Petition mit der Forderung einer Untersuchung der COVID-19-Entscheide eingereicht.

Zudem wurde im Mai eine Strafanzeige gegen die Task-Force wegen Schreckung der Bevölkerung eingereicht. Beide Vorstösse wurden trotz ihrer Dringlichkeit bis jetzt jedoch erfolgreich ignoriert.

Daraus können wir nur schlussfolgern, dass das Volk als Souverän die Rolle des Schiedsrichters wieder übernehmen muss. Die Abstimmung vom 28. November bietet eine gute Gelegenheit, diese Verstösse gegen die Rechtsstaatlichkeit einzudämmen. Das COVID-Gesetz wurde entgegen der ursprünglichen Botschaft laufend erweitert und verlängert, der Föderalismus ausgehebelt und die undemokratische Machtkonzentration und Willkür ausgebaut. Ein starkes NEIN am 28. November ist ein NEIN gegen diese fatale Fehlentwicklung ohne medizinische und wissenschaftliche Grundlage.

Unter den Punkten 6 bis 8 und in Punkt 10 sind Verstösse des Bundesrates gegen geltendes Recht aufgelistet, welche von einer unabhängigen Kommission untersucht und aufgearbeitet werden müssen, wie die Petition von Frühling2020 und ALETHEIA das seit Monaten fordern.

Punkt 9 bezieht sich auf ein Willkürgesetz, welches ganz abgeschafft gehört.

Am 28. November kann das Volk mit einem sehr klaren NEIN an der Urne erst einmal die gefährlichen Verschärfungen ausser Kraft setzen; der Rest des Gesetzes muss im Rahmen der unabhängigen Untersuchung beseitigt werden, da nachweislich die Grundlage dafür fehlt.

Wir von ALETHEIA möchten mit dem nachfolgenden Flyer eine Informationslücke schliessen, die sich aus der einseitigen Berichterstattung der Leitmedien ergibt. Es ist uns ein Anliegen, dass sich jeder Mensch eine eigene Meinung bilden kann, bevor er oder sie an die Urne geht. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Bevölkerung Zugang zu Informationen aus unterschiedlichen Quellen hat.

Lesen Sie im Flyer die Gründe, welche aus medizinischer Sicht gegen die Verschärfungen des Covid-19-Gesetzes und insbesondere gegen das Covid-Zertifikat sprechen.

Wichtig, was viele nicht wissen: Es gibt geeignete, medikamentöse Therapien zur Behandlung von Covid-19-Erkrankungen.

ALETHEIA empfiehlt ein NEIN zum Covid-19-Gesetz am 28. November 2021.

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ALETHEIA-ONLINE-Medienkonferenz mit internationalen Referenten
am Freitag, 12. November 2021

DIE VIDEOLINKS ZU DEN AUFZEICHNUNGEN SOWIE DIE PRESSETEXTE FINDEN SIE WEITER UNTEN!

Warum die Schweiz sofort alle Corona-Massnahmen und die besondere Lage beenden muss. Eine medizinische, wissenschaftliche und juristische Standortbestimmung mit nationalen und internationalen Referenten:

Dr. Andreas Heisler, Allgemeinmediziner, Präsident ALETHEIA
Kati Schepis, Dipl. Pharmazeutin ETH
Dr. Thomas Binder, Kardiologe, Mitglied Doctor for Covid Ethics
Robert Kennedy Jr., Gründer und Vorstandsvorsitzender Childerns Health Defense
Catherine Austin Fitts, Präsidentin von Solari Inc.
Philipp Kruse, Rechtsanwalt, LL.M.
Dr. Björn Riggenbach, Allgemeinmediziner, Gründungsmitglied ALETHEIA

HIer finden Sie die einzelnen Reden:

Einleitung Dr. med. Andreas Heisler
https://video.aletheia-scimed.ch/video/116/dr.-andreas-heisler---aletheia-medienkonferenz-12.11.2021-einleitung---deutsch

Kati Schepis, Pharmazeutin
https://video.aletheia-scimed.ch/video/115/kati-schepis---aletheia-medienkonferenz-12.11.2021---deutsch

Dr. med. Thomas Binder
https://video.aletheia-scimed.ch/video/110/dr.-thomas-binder---aletheia-medienkonferenz-12.11.2021---deutsch

Philipp Kruse, Rechtsanwalt
https://video.aletheia-scimed.ch/video/111/philipp-kruse---aletheia-medienkonferenz-12.11.2021---deutsch

Robert F. Kennedy
https://video.aletheia-scimed.ch/video/104/robert-f-kennedy-jr---aletheia-medienkonferenz-12.11.2021---deutsch

Catherine Austin Fitts
https://video.aletheia-scimed.ch/video/105/catherine-austin-fitts---aletheia-medienkonferenz-12.11.2021---deutsch

Dr. med. Björn Riggenbach
https://video.aletheia-scimed.ch/video/109/dr.-bjorn-riggenbach---aletheia-medienkonferenz-12.11.2021---deutsch

Die Präsentationen fanden in Deutsch und Englisch statt und wurden synchron übersetzt. Diese können neu auch auf der YouTube-Alternative Odysee zensurfrei betrachtet werden.

Die meisten Referenten sprachen am Nachmittag auch an der Kundgebung in Bern und konnten anschliessend im VIP Zelt interviewt werden.

Die erwähnten Pressetexte zu den Beiträgen inklusive reichhaltiger Quellenangabe kann hier für Kati Schepis und hier für Thomas Binder heruntergeladen werden. Zudem finden Sie in der Präsentation zur Medienkonferenz die von Philipp Kruse aufgeführten 4 Gründe für ein NEIN zu den Verschärfungen des COVID-19 Gesetzes am 28. November 2021.

Bitte teilen Sie diese wichtige Information, damit möglichst viele Menschen sich ausgewogen informieren können. Danke.

Weitere wichtige Informationen aus internationaler Sicht finden Sie auf der Seite von Children’s Health Defense Europe

Nachtrag: Skandal - YouTube greift aktiv in den Schweizer Abstimmungskampf ein!
Leider wurde die Aufzeichnung in Deutsch innert kürzester Zeit von YouTube zensiert und entfernt. Die Version auf dem YouTube-Kanal von CWL Media Group wurde in der darauffolgenden Nacht ebenfalls von YouTube gelöscht.

Dies zeigt einmal mehr, wie fundierte wissenschaftlich belegbare Fakten, die nicht dem gängigen Corona-Narrativ entsprechen, systematisch zensiert werden, um die Bevölkerung daran zu hindern, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Emotionales Video von ALETHEIA und den Helvetia-Trychlern

NEIN zu den Covid-Gesetz-Verschärfungen am 28. November 2021 - weil dieses nicht mit der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung vereinbar ist. Wir stehen nicht vor der Überlastung des Gesundheitssystems wegen zu vieler Covid-19-Fälle "Ungeimpfter" sondern weil den Menschen in den Pflegeberufen ein Stellenverlust droht, wenn sie sich den unwirksamen und unsicheren "Impfstoff", der ihre körperliche Integrität verletzt, nicht spritzen lassen. Die traurige Wahrheit: Unzählige mussten ihre Stellen deswegen bereits aufgeben und fehlen nun in den Pflegeberufen.

Sagen auch Sie NEIN am 28. November!

VIDEO

Eine gute Gesundheitspolitik berücksichtigt alle Optionen, von einem gesunden Lebensstil über die Stärkung des Immunsystems bis hin zu verschiedenen Therapieansätzen.

Haben sie in den letzten 2 Jahren eine Kampagne gesehen, die der Bevölkerung erklärt, wie sie das Immunsystem stärken kann? Dies wäre vor allem jetzt zu Beginn einer neuen Grippesaison wichtig. Oder haben sie darüber gelesen, wie viele erfolgreiche Therapieansätze existieren, um das Risiko von schweren Verläufen bei SARS-CoV-2 um bis zu 90% zu reduzieren? Leider gab es diese aufklärenden Kampagnen nicht.

Seit dem 13. März 2020 gehören Widersprüche zum Pandemiealltag. An diesem Tag hat der Bundesrat die Öffentlichkeit überraschend informiert, dass die Schulen ab der Folgewoche geschlossen werden. Bis zu diesem Zeitpunkt schien der Bundesrat eine vernünftige Strategie zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus zu verfolgen. Man hatte im Vorfeld mehrmals versichert, dass Kinder und Schulen kein Treiber der Pandemie seien, was bis heute den wissenschaftlichen Tatsachen entspricht.

Am 16. März kam mit der Ausrufung des 1. Lockdowns die nächste unerklärliche Wende. Bis dahin galt der wissenschaftliche Konsens, dass Lockdowns für respiratorische Krankheiten keinen nachweisbaren Nutzen bringen. Die WHO kam 2019 in einer Analyse von Jahrzehnten an wissenschaftlicher Forschung zum Schluss, dass Lockdowns keinen Nutzen zur Eindämmung eines Virus vergleichbar mit SARS-CoV-2 gezeigt haben. Mit Abstand am deutlichsten wurden die Widersprüche in der Gesundheitspolitik jedoch beim Thema Impfung.

Am 24. März 2020 wurde bereits zum ersten Mal ein Zertifikat ins Gespräch gebracht. Um die Öffnung der Wirtschaft und das Reisen wieder zu ermöglichen und zur Normalität zurückzukehren, soll das Zertifikat zeigen, wer geimpft und wer genesen ist. Dieser Vorschlag entsprach bereits einer 2G-Regelung und einer faktischen Impfpflicht. Anfang April 2020 wurde dann zum ersten Mal die Notwendigkeit ins Spiel gebracht, die gesamte Weltbevölkerung zu impfen.

Eine Impfung für ein Virus wie SARS-CoV-2, welches vergleichbar gefährlich ist wie das Grippevirus, wäre für bestimmte Bevölkerungsgruppen höchstens sinnvoll, wenn die Übertragung des Virus verhindert wird. Interessanterweise hat aber keiner der Impfstoffhersteller eine Studie durchgeführt, um zu prüfen wie effektiv der Impfstoff die Übertragung eindämmt. Auch die Zulassungsbehörden haben keine Studien dazu verlangt.

Weil diese Frage nicht beantwortet werden kann, wurde wieder vermehrt das Argument des Schutzes des Gesundheitssystems vor Überlastung als Ziel der Impfung propagiert. Aber auch dieses Argument liegt im Widerspruch zu den Fakten. Im Jahr 2020 gab es bei den unter 65-jährigen keine erhöhte Sterblichkeit und somit ist Corona für diese Altersgruppe, welche 81% der Bevölkerung ausmacht, statistisch gesehen weniger gefährlich als die Grippe.

Weshalb propagieren Regierung, Behörden und Medien regelmässig, dass nur hohe Impfraten uns zurück in ein normales Leben führen können? Daten aus Ländern mit hohen Impfraten zeigen, dass dies nicht stimmt. Die Fallzahlen in diesen Ländern sind höher als je zuvor. Daran hat auch die Einführung eines Covid-Zertifikates nichts geändert.

Wenn man genau hinschaut und hinhört, kann man die zukünftige Entwicklung abschätzen. Seit Oktober 2021 ist die regelmässige kostenpflichtige Testung gepaart mit der Verknappung des Testangebotes bereits faktisch eine 2G-Pflicht und entspricht ziemlich genau den Plänen, die bereits am Anfang der Pandemie kommuniziert wurden.

Lassen sie sich nicht täuschen, die Zertifikatspflicht und die regelmässigen Impfungen sind gekommen, um zu bleiben. Es sei denn, der Souverän zieht die Schlüsse aus der «Pandemie der Widersprüche» und sagt am 28. November NEIN zu den Verschärfungen des COVID-19 Gesetzes! Lassen sie uns zu einer vernünftigen Gesundheitspolitik zurückkehren.

Aletheia erhält zurzeit viele Anfragen zu künftigen neuen "Impfstoffen". Gerne möchten wir Sie auf die nachfolgende Präsentation von Dr. Wodarg zu diesem Thema verweisen. Auch diese neuen "Impfstoffe" ändern nichts an unserer Einschätzung, dass alle "Covid-Impfstoffe" unnötig, unwirksam und unsicher sind.

-  Hier geht es direkt zum Bereich der Präsentation über die neuen Impfstoffe

Weitere brisante Aussagen von Experten, Whistleblowern und Betroffenen rund um das Thema Corona finden Sie in den mittlerweile 380 Stunden Anhörungen und Befragungen des Corona Ausschusses. Es wurden in den 16 Monaten über 380’000 Hinweisen nachgegangen und hunderte von Personen befragt. Da es mittlerweile belegt ist, dass weder Massnahmen noch Impfung einen gesundheitlichen Nutzen haben, geht der Ausschuss immer öfter der Frage nach, weshalb die schädlichen Massnahmen und Impfungen weiter vorangetrieben werden.

-  Hier geht es zur Stiftung Corona Ausschuss

-  Hier geht es direkt zu den einzelnen Sitzungen auf der zensurfreien Plattform

Anfang November warnte Swissmedic vor dem Einsatz von Ivermectin bei Covid-19. Im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh wird das Medikament höchst erfolgreich eingesetzt.

Ein höchst aussagekräftiger Artikel von Pharmazeutin Kati Schepis in der Weltwoche.

Die ALETHEIA-Mitglieder Kati Schepis und Dr. med. Thomas Binder haben an den Kundgebungen in Vaduz auf gut verständliche Art und Weise über die "Covid-Impfstoffe" und über die wissenschaftlichen; resp. unwissenschaftlichen Grundlagen der "Pandemie" referiert. Nachfolgend finden Sie die Links:

Vortrag von Kati Schepis (Pharmazeutin ETH) über die "COVID-Impfstoffe" bei der Montagskundgebung in Vaduz am 29. November 2021:

https://video.aletheia-scimed.ch/v/118

Vortrag von Dr. med. Thomas Binder (Kardiologe FMH) über die wissenschaftlichen resp. unwissenschaftlichen Grundlagen der "Pandemie" bei der Montagskundgebung in Vaduz am 6. Dezember 2021:

https://video.aletheia-scimed.ch/v/119

ALETHEIA ist äusserst besorgt über die Zulassung der "COVID-Impfstoffe" bei Kindern. Aufgrund der aktuellen Datenlage ist davon auszugehen, dass bei ihnen durch das Verabreichen einer «mRNA-Impfung» immenser Schaden angerichtet wird. Wir rufen jeden einzelnen dazu auf, sich spätestens jetzt adäquat bei unabhängigen Quellen, die nicht befangen sind, über Nutzen und Risiken zu informieren, bevor sie darüber nachdenken, die geplanten «Impfaktion» bei Kindern zu unterstützen.

Stellungnahme zur mRNA-Impfung bei Kindern
10 Argumente gegen die COVID-Impfung bei Kindern

Wir fordern aufgrund zunehmend beunruhigender Informationen die unverzügliche Sistierung der befristeten Zulassungen der «COVID-Impfstoffe» und eine sofortige unabhängige Untersuchung zu den Ursachen für die erhöhten Todesfälle und Impfschäden.

-Hier gehts zur Medienmitteilung

-Stellungnahme zu den Kinderimpfungen

-Vorheriger Schriftwechsel mit Swissmedic

-Erneuter Aufruf an die Ärzteschaft

Gerne möchten wir alle wissenschaftlich interessierten Leserinnen und Leser auf eine der umfassendsten Datensammlungen zu über 1100 Studien, Links und Artikeln rund um das Thema ‚Covid-Impfungen‘ aufmerksam machen:

https://elcolectivodeuno.wordpress.com/2021/12/29/how-much-more-evidence-do-you-need-here-is-a-list-of-860-scientific-studies-and-reports-linking-covid-vaccines-to-hundreds-of-adverse-effects-and-deaths/

Dieser Artikel der "Doctors for Covid Ethics“ (D4CE) zeigt die Funktionsweise und Schädlichkeit der mRNA-Impfstoffe ausführlich auf. Der Originaltext in Englisch ist auf der Webseite von D4CE verfügbar.

https://doctors4covidethics.org/elementary-my-dear-watson-why-mrna-vaccines-are-a-very-bad-idea/

Im nachfolgenden PDF finden Sie den Artikel auf Deutsch.

Corona-Ausstiegs-Konzept

Die internationale Gesellschaft MWGFD (Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.) hat gestern Abend in einer Pressekonferenz ein Konzept vorgeschlagen, um aus der Pandemie auszusteigen.

- Hier geht es zur Pressekonferenz

Die internationalen Referenten haben als Experten in ihrem Fachbereich aufgezeigt, weshalb es keine Zweifel mehr gibt, dass die aktuelle "Pandemiebewältigung" kolossal gescheitert ist und bereits immense Schäden angerichtet hat.

Die MWGFD hat ein Austiegskonzept vorgestellt und in einem offenen Brief in 10 Forderungen zusammengefasst. Sie fordert von den Verantwortlichen eine unverzügliche Umsetzung dieses Konzeptes.

- Hier geht es zur Webseite von MWGFD

Offener Brief

Wir fordern einen Ausstieg aus der „Corona-Pandemie“ und legen ein Konzept vor

Offener Brief an die Bevölkerung, an alle politischen und administrativen Entscheidungsträger der Judikativen, der Exekutiven und der Legislativen im Bund, in den Ländern und auf Kommunalebene

Seit fast zwei Jahren setzen wir uns als Mediziner und Wissenschaftler intensiv und kritisch mit den verschiedenen Aspekten der „Corona-Pandemie“ auseinander. Wir sind zu der festen Überzeugung gelangt, dass die derzeitigen politischen Präventiv- und Immunisierungsstrategien mehr unerwünschte und schädliche Nebeneffekte als Nutzen bringen, keineswegs alternativlos sind, dringend einen grundlegenden Paradigmenwechsel und möglichst breitgefächerte, wissenschaftlich basierte Diskussionen brauchen.

Menschen sind von der Natur mit einer sehr wirksamen Abwehr gegen Infektionen durch Bakterien oder Viren ausgestattet. Wir halten daher die bisherige Strategie, die ausschließlich auf Kontaktvermeidung, auf Massentestungen und den Großversuch einer Immunisierung setzt, für untauglich, unverhältnismäßig und für medizinisch sehr gefährlich.

Wir plädieren dafür, diese Politik in einem breiten gesellschaftlichen Diskurs zu überdenken, Alternativen zuzulassen und zu erproben. Was nicht evidenzbasiert ist, kann nicht alternativlos sein. Maßnahmen, die Angst und Panik verbreiten, sind kontraindiziert und verstärken den Schaden für Einzelne und die Gesamtbevölkerung. Bei unsicherer Faktenlage sind sozialer Zusammenhalt und eine vernunftgesteuerte, umsichtige und wahrhaftige Kommunikation die Basis für wirkungsvolle Maßnahmen.

Wir lehnen uns an die „Great-Barrington-Declaration“ https://gbdeclaration.org/ an. Sie wurde von hochrangigen Wissenschaftlern und Ärzten ausgearbeitet und bisher bereits von über 900.000 Menschen, davon über 15.000 Wissenschaftler und über 45.000 Ärzte, unterzeichnet.

Unsere erarbeiteten Lösungsvorschläge beruhen allesamt auf wissenschaftlicher Evidenz und können zu einem sehr kurzfristigen und kostengünstigen Ausstieg aus der „Corona-Krise“ beitragen. Um den Text besser lesbar zu machen, präsentieren wir eine Kurzfassung und liefern in der Langfassung detaillierte Argumente, Daten und Begründungen.

1. Forderung: Sofortige Einstellung der COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht

Die Datenlage erfordert den sofortigen Stopp der Anwendung dieser unnötigen und gesundheitsschädigenden gentechnischen Immunisierungsversuche. Die experimentelle sog. „Impfung“, insbesondere von Kindern, mit den beschriebenen bisher nur bedingt zugelassenen vier COVID-„Impfstoffen“ ist durch nichts zu rechtfertigen, da völlig sinnlos und riskant.

2. Forderung: Beendigung sämtlicher nicht evidenzbasierter nicht-pharmazeutischer Maßnahmen (NPI´s), wie Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht im öffentlichen Raum, Isolation, Quarantäne, Kontaktverfolgung, Abstandsregeln, sowie RT-PCR- und Antigenschnelltests bei Menschen ohne Krankheitssymptomen und sofortige Öffnung der Sportstätten, Gaststätten, Kirchen und Kultureinrichtungen für alle ohne Zugangsbedingungen

Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen: die nicht-pharmazeutischen Maßnahmen (NPIs) tragen nicht zu einer Verhinderung von Todesfällen und schweren Erkrankungsfällen bei; der „stringency index“, also die Summe aller Maßnahmen eines Staates über eine gewisse Zeit hinweg, ist weder mit den Covid-19 Fällen noch mit den Todesfällen korreliert. Stattdessen sollte ein Appell an Menschenverstand und Vernunft zur Einhaltung der bewährten Hygieneregeln, wie Husten- und Nießetikette, das Zuhause-bleiben von Kranken ausreichen. Eine proaktive öffentliche Gesundheitsversorgung, die es ermöglicht, kranke Menschen zuhause zu versorgen, dürfte mehr bewirken als alle Impfkampagnen.

Kultur-, Gast- und Sportstätten und Kirchen sind wichtige soziale Treffpunkte. Sie erfüllen grundlegende Bedürfnisse nach Geselligkeit und sozialer Teilhabe, die wiederum ein zentrales Element im komplexen Gewebe menschlicher Resilienz und Immunität darstellen. Das Schließen dieser Einrichtungen bzw. die Beschränkung des Zugangs auf bestimmte gesellschaftliche Gruppen nach einem sehr dubiosen Standard (2G, 3G), der sachlich nicht zu rechtfertigen ist, muss beendet werden.

3. Forderung: Pandemie-Management muss vernünftig gesteuert werden auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, u.a. durch korrektes Testen wirklich Kranker und korrekte Erfassung der epidemischen Lage. Da dies seit zwei Jahren versäumt wurde, fordern wir den Rücktritt der bisherigen beratenden Experten.

Eine Testung auf Atemwegsviren ist aus medizinischer Sicht nur bei therapeutischen Konsequenzen, in der Regel nur bei schwer kranken hospitalisierten Patienten mit spezifischem (antiviralem) Therapiebedarf, bei Erkrankten im Rahmen des Überwachungssystems für Atemwegsinfekte und bei Angehörigen einer bis heute nicht existierenden epidemiologischen Studienkohorte sinnvoll. Bei den Testungen sollten differentialdiagnostisch immer auch Erkrankungen in Erwägung gezogen werden, die durch andere Atemwegsviren hervorgerufen werden.

Es sollten keine RT-qPCR-Tests mit Ct-Werten über 25 als positiv ausgewiesen werden. Außerdem sollten nur RT-qPCR-Tests auf mindestens drei Gene durchgeführt und die Diagnose COVID-19 nur in ärztlicher Zusammenschau mit Anamnese, Symptomatik und klinischen Befunden gestellt werden.

Es sollte hierbei stets eine Studienkohorte konstituiert werden, die für die Bevölkerung repräsentativ ist. Damit sollte eine longitudinale Erfassung und Überwachung einer allfälligen Epidemie von nationaler Tragweite von SARS-CoV-2 erfolgen, in der Inzidenz, Prävalenz, Schweregrad der Erkrankung und Immunitätsstatus (Tests auf Antikörper und T-Zell-Immunität) erfasst werden.

Da dies nach über zwei Jahren nicht geschehen ist, sollten die bisherigen Experten durch ein interdisziplinäres beratendes Gremium aus unabhängigen Experten ersetzt werden.

4. Forderung: Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur
Prävention und Frühbehandlung von COVID-19 und auch für die stationäre und ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verläufe

Es gibt eine wirksame Prophylaxe gegen COVID-19 und andere Infektionskrankheiten, beispielsweise gesunder Lebensstil, viele Sozialkontakte, und Vitamin D3. Aus Komplementärmedizin, Naturheilkunde und Traditioneller Medizin sind zahlreiche Pflanzen und Maßnahmen bekannt, die sowohl in der Prävention als auch in der Frühbehandlung erfolgreich eingesetzt werden können. Außerdem es gibt eine wirksame konventionelle Therapie von COVID-19, beispielsweise entzündungshemmende Medikamente, Antihistaminika, topische oder systemische Corticosteroide, Hydroxychloroquin, Ivermectin, monoklonale Antikörper und Blutgerinnungshemmer. Es sollten nur gut verträgliche, wirksame antivirale Medikamente eingesetzt werden. In unserem beiliegenden Begründungsschreiben stellen wir bewährte Behandlungs-Protokolle vor.

5. Forderung: Die Dominanz einer einzigen, nämlich der virologischen Logik, muss beendet werden. Andere Aspekte, etwa volkswirtschaftliche, soziale, psychologische, pädagogische und ganzheitlich medizinische Betrachtungen müssen einbezogen werden.

Die Dominanz einer einzigen Sichtweise im Umgang mit einem komplexen Problem ist immer unzureichend. Während die Betrachtung einer Pandemie unter virologischen Gesichtspunkten im Einzelfall nützlich ist, dürfen andere Aspekte nicht einfach ausgeblendet werden.

Wir fordern den Einbezug von Ärzten in patientennahen Disziplinen (z.B. Pädiater, Kinderpsychologen, Internisten, Lungenfachärzte) sowie Ärzten, die eine gesamt-medizinische Sichtweise auf Krankheitsgeschehen haben und z.B. bei der Abklärung von Nebenwirkungen der Impfung und Todesursachen-Ermittlungen unverzichtbar sind (Pathologen, Rechtsmediziner).

Der immer größer werdende Einfluss von Pharmakonzernen hat zu Abhängigkeiten, u.a. auch bei der Wahl der „Corona-Strategie“, und zu einer enormen Kostensteigerung im Medizinsektor geführt, allerdings ohne eine gleichzeitige Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung zu erreichen. Es ist an der Zeit geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die sowohl zur Befreiung von diesen Abhängigkeiten als auch zur wünschenswerten Verbesserung der Volksgesundheit sowie zur Kostensenkung im Medizinsektor beitragen.

Zu einem funktionierenden sozialen Gefüge gehören auch wirtschaftliche, psychologische, soziale, pädagogische und medizinische Belange anderer Art. Der derzeitige politische Umgang mit der Corona-Krise ordnet all diese Aspekte der virologischen Logik unter. Dies halten wir für unklug und politisch fatal.

6. Forderung: Beruhigung der Bevölkerung hinsichtlich ausreichender medizinischer Versorgung für Alle

Die bisherige mediale Präsentation der Pandemie hat bei einem Großteil der Menschen eine nicht zu unterschätzende Angst vor einem „Killervirus“ aufgebaut, und die Menschen haben diese verinnerlicht. Wir wissen aus langjährigen interdisziplinären Forschungen zur innigen Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem, dass Angst, neben Stress ein Hauptfaktor ist, der zur Schwächung des Immunsystems beiträgt. Das einzige natürliche Antidot zu dieser Überaktivierung des Paniksystems auf einer gesellschaftlichen Ebene ist die Aktivierung des physiologischen Gegenspielers, des Affiliationssystems. Dieses führt, zum Beispiel durch soziale Nähe und Geborgenheit, zu Entspannung und zur Gegenregulierung sympathischer autonomer Erregung. Mediale Panikmache ist in dieser Situation nicht hilfreich. Im Gegenteil sollten Medienmacher ihrer Aufgabe nachkommen, indem sie nicht nur Katastrophenmeldungen verbreiten, sondern vor allem auch auf die Aspekte blicken, die Anlass zur Hoffnung geben. Beispielsweise ist schon lange bekannt, dass ein großer Prozentsatz der Bevölkerung durch Kreuzimmunität gegen andere Coronaviren höchstwahrscheinlich auch Immunität gegen dieses Virus aufweist. Unseres Wissens ist diese entlastende Nachricht nie aufgegriffen worden. In diesem Sinne sollte eine Entlastung und Entspannung der Bevölkerung eine wichtigere Rolle spielen als das Schüren von Angst und Panik. Die Spaltung der Gesellschaft wird nur durch offenen und respektvollen Diskurs überwunden, nicht durch mediale und politische Einschüchterung.

7. Forderung: Die Medien sollten breitgefächerte umfassende Information bereitstellen, gemäß den im Pressekodex formulierten Ethikrichtlinien für Journalisten, ohne Angst- und Panikerzeugung

Neben einer ausgewogenen Berichterstattung, die auf Diffamierung abweichender Meinungen und wohlbegründeter Kritik verzichtet, könnten Beiträge zu Themen wie gesunder Lebensweise und Stärkung des Immunsystems hilfreich sein. Auf Angst- und Panik abzielende Berichterstattung ist mit den im „Pressekodex“ formulierten Ethikrichtlinien nicht vereinbar.

8. Forderung: Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die Maßnahmen entstandenen physischen und psychischen Traumata, insbesondere für Kinder und Jugendliche

Die langen Lockdown-Maßnahmen und Maskenpflicht, sowie die mangelnde Möglichkeit normaler sozialer Beziehungen haben bei vielen Kindern und Jugendlichen zu psychischen Belastungen und manchmal Traumatisierungen geführt. Daher sollten Mittel bereitgestellt werden, um auf gemeindenaher Ebene die Betroffenen therapeutisch und präventiv zu erreichen. Ein erster Schritt wäre die Aufhebung unnötiger Belastungen durch Testungen und Maskenpflicht. Des Weiteren sollten Lehrkräfte und Führungsfiguren in der Jugendarbeit durch entsprechendes Informationsmaterial geschult und gebildet werden. Eine kurzfristige Erhöhung des Angebots an therapeutischen Optionen für Kinder und Jugendliche wäre von Bedeutung. Die impliziten Schuldzuschreibungen, die Kindern die Schuld an der Erkrankung ihrer Angehörigen zuweisen, haben sofort zu unterbleiben. Sie waren von Anfang an sachlich falsch und psychologisch gefährlich.

9. Forderung: Beendigung des Pflegenotstandes durch geeignete Maßnahmen

Die Analysen der vermeintlichen Notlage im Intensivpflegesektor zeigen, dass diese Notlage einem politischen Versagen geschuldet ist. Anstatt ausreichender Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen und Anerkennung für Pflegende versuchte man durch dubiose Anreizsysteme für Covid-Gehorsam Ausgleich zu schaffen. Dies sollte sofort beendet werden und das freiwerdende Geld von privaten Trägern auf die faire Bezahlung von Personal und einen höheren Personalschlüssel umgeschichtet werden, damit Dienste besser planbar werden, die Arbeitsdichte reduziert und Bürokratie abgebaut wird.

Die Pflege ist die größte Gruppe von Experten die am wenigsten anerkannt sind. Seit der Einführung der DRG Krankenhausfinanzierung ist die Demontage durch rücksichtslose, gewinnorientierte Personalpolitik weiter und weiter vorangeschritten. Der Pflegeberuf muss in allen Bereichen attraktiver gemacht werden. Dies kann nur gelingen, wenn in Führungspositionen erfahrene Kollegen sitzen, die nach wie vor den Kontakt zum Patienten pflegen und wissen, was in der Praxis sinnvoll ist.

10. Forderung: Gewaltenteilung, Recht und Freiheit

Wir fordern die Wiederherstellung der Gewaltenteilung, denn diese wurde in der Coronakrise untergraben. Die Regierung ließ ihren Willen durch das Parlament zu Gesetzen machen. Die Gerichte haben regierungskonform geurteilt, da die Justiz und die Staatsanwälte der Regierung unterstehen und da der Staat die Richter bezahlt und die Gesetze schreibt. So gab es nichts, was die Menschen vor dem Staat geschützt hätte. Als ein Richter ein maßnahmenkritisches Urteil fällte, veranlasste die Staatsanwaltschaft Hausdurchsuchungen bei dem Richter sowie bei den Wissenschaftlern, die auf Einladung des Gerichtes hin Gutachten verfasst hatten.

Wir fordern, dass der Staat nicht die Möglichkeit haben darf, den Menschen alles Mögliche vorzuschreiben, z. B. Masken zu tragen, voneinander Abstand zu halten, sich nicht zu versammeln, ihr Geschäft zu schließen, nur Geimpfte anzustellen oder sich impfen zu lassen. Der Staat darf nur das vorschreiben, was die Gerechtigkeit verlangt, z. B. nicht zu stehlen und nicht zu morden.

Wir fordern, dass die Meinungsfreiheit wiederhergestellt wird. Alle vom Staat geförderten Zensurmaßnahmen wie z. B. staatlich finanzierte „Faktenchecker“ und Maßnahmen gegen „Fake News“ müssen eingestellt werden. Die Benachteiligung von oder Kündigung von Staatsangestellten, die den Maßnahmen kritisch gegenüberstehen, muss aufhören.

Wir fordern die Wiederherstellung der Wissenschaftsfreiheit. In der Coronakrise hat der Staat in den Prozess der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung eingegriffen und die Wissenschaft instrumentalisiert. Der Staat darf nicht eine wissenschaftliche These zur Wahrheit erklären und alle Wissenschaftler, die andere Thesen vertreten, ignorieren oder diskreditieren.

Im Namen aller besorgten Mitbürgerinnen und Mitbürger dieses Landes bitten wir Sie inständig, Ihren politischen Einfluss in vollem Umfang geltend zu machen und sich für die Umsetzung der hier genannten Vorschläge einzusetzen!

Nur gemeinsam können wir das lang erhoffte Ende dieser sog. „Corona-Pandemie“ und aller damit verbundenen, die Menschen schwer belastenden Maßnahmen erreichen.

Wir bauen auf Ihre Mitarbeit und Solidarität!

Ein Notfallmediziner weiss, dass er in einer kritischen Situation schnell handeln muss. Dafür wird er entsprechend ausgebildet. Die Abläufe sind vorgegeben und basieren auf langjährigen Erfahrungen. Auch Gesundheitsämter und Pandemiekommissionen planen und üben das Vorgehen in einem Krisenfall regelmässig. Dabei basiert das geplante Vorgehen auch hier auf langjährigen Erfahrungen und Daten. Die WHO hatte im Oktober 2019 ein neues 85-seitiges Referenzwerk publiziert, das Behörden unterstützen sollte, ihre Pläne für einen Pandemie-Fall zu entwickeln oder zu aktualisieren.

Die Experten kamen zum Schluss, dass es für die meisten Massnahmen wie Contact Tracing, Isolation von nicht Erkrankten, Masken bei Symptomlosen, Eintrittskontrollen und Grenzschliessungen keinen nachgewiesenen medizinischen Nutzen gab und rieten deshalb davon ab. Die Massnahmen, die empfohlen wurden, sind die altbekannten wie regelmässiges Händewaschen, in den Ellenbogen niessen und bei Symptomen zu Hause bleiben. Interessanterweise wurde das Dokument inzwischen von der WHO Webseite entfernt, ist aber noch im Internetarchiv zu finden.

Nun gibt es Massen von Experten und Studien, die einen Nutzen oder einen Schaden nachweisen wollen. Wem sollen wir glauben? Damit wir diese Frage beantworten können, haben wir eine Grafik mit den offiziellen Zahlen des BAG erstellt und darauf 3 Massnahmen eingetragen. Beurteilen Sie selbst, ob die Massnahmen zu dem Zeitpunkt sinnvoll waren und ob sie zur Eindämmung der Pandemie beigetragen haben.

Die rote Kurve zeigt die Verstorbenen mit einem positiven SARS-CoV-2 Test, die grüne Kurve zeigt die Verstorbenen nach durchschnittlich errechnetem Infektionsdatum. Dazu haben wir die Kurve der Verstorbenen 24 Tage nach links verschoben. 24 Tage, weil von der Infektion bis zu den ersten Symptomen zirka 6 Tage und von den Symptomen bis zum Tod eines Patienten, sollte er an COVID-19 verstorben sein, zirka 18 Tage vergehen.

Die grüne Kurve zeigt also das wahrscheinlichste Infektionsgeschehen bei der gefährdetsten Personengruppe, die Intensivbehandlung benötigten und teilweise daran starben. Die blaue Kurve der Tests hat das Infektionsgeschehen hingegen nicht zuverlässig abgebildet, da die Teststrategie über das Jahr 2020 immer wieder geändert wurde und in sinnlosen Tests Asymptomatischer endete.

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Haben die Massnahmen die Infektionskurve wirklich abgeflacht?

Die grüne Infektionskurve zeigt, dass die Mehrheit der Verstorbenen vom April 2020 bereits vor dem Lockdown infiziert waren. Die Kurve verlief über 2 Wochen vor dem Lockdown bereits seitwärts und war bei der Einführung der Massnahme sogar rückläufig. So gesehen kam der Lockdown eindeutig zu spät und hatte keine Wirkung. Zu diesem Schluss kam auch die heutige Task-Force Chefin Tanja Stadler. Allerdings hatte sie ihre Studie an der ETH nach einigem Medienwirbel seltsamerweise korrigiert und kam nun gegenteilig zum Schluss, dass der Lockdown die Situation stabilisiert hätte.

Die Infektionskurve verhält sich für eine Atemwegserkrankung typisch. Nach einem rasanten Wachstum flacht die Kurve ab, da in der Bevölkerung eine steigende Immunität aufgebaut wird. Denselben Effekt sieht man auch Ende Oktober, als die Grossveranstaltungen wieder verboten wurden. Auch hier hatte eine Abflachung des Infektionsgeschehen lange vor der Einführung der Massnahme stattgefunden. Noch eindeutig unsinniger war die Einführung der Maskenpflicht in der Mitte des Sommers. Es gab praktisch kein Infektionsgeschehen und keine Todesfälle, was für vorwiegend in den Wintermonaten zirkulierende Coronaviren im Sommer zu erwarten ist. Die Einführung dieser Massnahme konnte zudem das Infektionsgeschehen im Herbst offensichtlich nicht verhindern.

Bundesrat Alain Berset hat bei der Ankündigung der Lockerungen am 2. Februar verkündet, man hätte während der gesamten Pandemie immer auf Fakten basiert entschieden. Die Frage eines Journalisten, ob man den Nutzen der Zertifikatsplicht wissenschaftlich belegen könne, konnte der Vorsteher des BAG nicht mit wissenschaftlichen Fakten beantworten. Er argumentierte, dass die einzige Alternative ein Lockdown gewesen wäre. Es ist längst belegt, dass die meisten der Massnahmen keinen relevanten Nutzen, jedoch immensen physischen, psychischen und wirtschaftlichen Schaden anrichten.

Bei allen Massnahmen muss die Frage der Verhältnismässigkeit gestellt werden. Eine Gruppierung von Juristen hat dies in fundierter Weise getan und ist zum Schluss gekommen, dass die Massnahmen unverhältnismässig und verfassungswidrig sind. Dieser Einschätzung schliesst sich ALETHEIA an und fordert die sofortige Aufhebung aller Massnahmen und die Klärung folgender Frage: Weshalb hält der Bundesrat an den Massnahmen fest und sagt nachweislich nicht die Wahrheit?

Die Organisationen Freunde der Verfassung, Ärztenetzwerk Aletheia, Petition Frühling2020, Aktionsbündnis Urkantone, Aufrecht Schweiz und weitere 19 Gruppen aus der Schweizer Bürgerbewegung fordern in einem Offenen Brief eine Untersuchung der Corona-Massnahmen durch eine unabhängige ausserparlamentarische Untersuchungskommission (APUK). Allein der Schaden von mindestens 60 Milliarden Franken rechtfertigt eine breit angelegte Untersuchung. Dazu kommt, dass es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass SARS-Cov-2 viel gefährlicher wäre als die bekannten Corona- und Influenzaviren. Die APUK muss alle Entscheidungen auf ihre Wirksamkeit, Verhältnismässigkeit und Rechtmässigkeit untersuchen. Weitere Themen sind Spitalbettenabbau, Test-, Testverfahren und «Fallzahlenstatistik», Verträge mit Pharmafirmen, Impfstoffe und Impfnebenwirkungen und die Rolle der «Covid-19 Task Force». Eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) ist nicht ausreichend, weil die Entscheide nicht von denselben Parlamentarier/innen und Interessengruppen untersucht werden sollen, die die Entscheide mitverursacht oder mitgetragen haben.

Die Bürgerorganisationen befürchten, dass in Zukunft saisonale Maskenpflicht, Testungen, Immunitätsmonitoring und regelmässige Impfungen der Bevölkerung zur neuen Normalität werden. Die Schweiz hat die Absicht, sich an dem geplanten internationalen Pandemie-Abkommen der WHO, mit dem die Grundrechte jederzeit ausgehebelt werden können, zu beteiligen.

Bereits im April 2021 haben 55’557 Bürger/innen die Petition Frühling2020 für eine APUK unterzeichnet. Die Bürgerorganisationen werden nicht eher ruhen, bis die Fragen untersucht worden sind und der gesellschaftliche Diskurs in Gang gekommen ist.

Brief APUK

Lettre ouverte

Lettera aperta

Die Kritiker der "Impfstoffe" behalten recht: Neuste Studien belegen, dass die mRNA der experimentellen Impfstoffe in DNA revers transkribiert werden kann.

Im nachfolgenden Video (veröffentlicht am 05.03.2022) erklärt Prof. Sucharit Bhakdi, der Vorsitzende der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD), im Gespräch mit Dr. Ronald Weikl, dass dies das definitive Ende der Covid-"Impfstoffe" sein muss und, dass es unter keinen Umständen eine Impfpflicht geben darf.

Nach zwei wichtigen aktuellen Publikationen in den renommierten Wissenschaftsjournalen „The Lancet“ und „Cell“ sowie den sensationellen, gleichzeitig schockierenden Ergebnissen der histo-pathologischen Untersuchungen von im Zusammenhang mit der Impfung Verstorbenen durch die Arbeitsgruppe um den Pathologen Prof. Arne Burkhardt (MWGFD), sollte die brandaktuell veröffentlichte Studie einer schwedischen Arbeitsgruppe, die die reverse Transkription, also den Umbau der mRNA des Impfstoffes in DNA in unseren Körperzellen belegt, das endgültige, weltweite Aus für eine Impfpflicht bedeuten. Sucharit Bhakdi erklärt u.a. auch die Auswirkungen dieser Erkenntnisse für Geimpfte.

https://rumble.com/vwi91l-bhakdi-und-weikl-genvernderung-durch-impfung-kann-das-sein.html

Hier die im Video erwähnten Links (Hinweis zu den Schweizer Impfnebenwirkungs-Meldestellen ganz unten):

Die vorgestellte Studie der schwedischen Arbeitsgruppe: „Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line“ Markus Alden et al.https://sciprofiles.com/publication/view/b24eb077d839b08d06f0cb2758781718

Mehr zum Thema „reverse Transkription des mRNA-Impfstoffes“: https://tkp.at/2022/02/28/die-geleugnete-gefahr-veraenderung-des-genoms-durch-gen-impfungen/

https://tkp.at/2022/02/26/studie-bestaetigt-genom-veraenderungen-durch-mrna-impfungen/

Angesprochene Studie in Lancet:
https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00768-4/fulltext

Studie, die u.a. zeigt, dass die modifizierte mRNA der COVID-Vaccine noch nach 60 (1) Tagen in den Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar ist: Entscheidend ist hier die Fig. 7 mit Text!
https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867422000769%3Fshowall%3Dtrue

Webseite der Arbeitsgruppe um den Pathologen Prof. Arne Burkhardt:
https://www.pathologie-konferenz.de/

Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

Wie Ihr das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept unterstützen könnt, erfahrt Ihr z.B. hier: . https://www.youtube.com/watch?v=aBvUe7awwvs&t=0s

Webseite des „Neuen-Medien-Portals“ auf dem die wichtigsten neuen (=freien) Medien im deutschen Sprachraum vorgestellt werden: https://neue-medien-portal.info/

Webseite der MWGFD e.V.: https://www.mwgfd.de/

https://www.mwgfd.de/unterstuetzerliste-therapeuten/

https://www.mwgfd.de/meldestelle-impfschaeden/

Meldestelle für Impfschäden in der Schweiz:

1. Bei der Swissmedic: https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/covid-19-uaw-melden.html

2. Impfnebenwirkungs-Website- in Zusammenarbeit mit ALETHEIA: https://covid-impfnebenwirkungen.ch/
Bitte beachten Sie, dass die über die erwähnte Website gemeldeten Nebenwirkungen nicht auf ihre Richtigkeit geprüft werden.

Diese aktuelle umfassende Schweizer-Datensammlung (Stand 4. März 2022) beantwortet diverse Fragen im Zusammenhang mit der "Pandemie" wie beispielsweise zur Übersterblichkeit, zur wahren Bettenbelegung und zu Impfnebenwirkungen.

Herausgeber des Dokuments sind:

https://freie-datenjournalisten.de/

Telegram:
https://t.me/real_hero_official

Die Analysten arbeiten anonym, sind ALETHEIA jedoch bekannt und deren Arbeiten gelten als absolut zuverlässig.

Immer wieder wird ALETHEIA auf eine Zusammenarbeit mit AUFRECHT Schweiz angesprochen. Nachfolgend lesen Sie bitte unser Statement dazu:

ALETHEIA hat sich zum Ziel gesetzt, sich als gemeinnützige Organisation als erste Adresse für ausgewogene Gesundheitsinformationen zu etablieren. Unsere angestrebte Gemeinnützigkeit lässt es gesetzlich nicht zu, selber politisch aktiv zu werden. Selbstverständlich unterstützen wir jede politische Organisation mit unserem fundierten Wissen und unseren Analysen und hoffen somit, möglichst viele politische Akteure zu motivieren, sich für eine menschenwürdige Medizin und die Einhaltung langjährig bewährter ethischer Standards einzusetzen. Wir halten AUFRECHT für eine mutige und aufrichtige Organisation, die sich wirklich für die Volksgesundheit engagiert und werden sie, wann immer möglich, mit entsprechenden Informationen und Gutachten unterstützen. Bei ALETHEIA engagierte UnterstützerInnen, die sich aktiv bei AUFRECHT einbringen, tun dies eigenverantwortlich und nicht als VertreterInnen von ALETHEIA.

Ergänzung: Auch wenn ALETHEIA sich nicht politisch engagiert, tragen wir den Aufruf von 35 Organisationen für eine ausserparlamentarische Untersuchungskommission APUK mit und kommunizieren diesen auch per Inserat der Öffentlichkeit.

Die Initiative Wissenschaft für Gesellschaft WIGES zeigt in einer für jeden einfach verständlichen Art auf, dass die Risiken der «COVID-19 Impfstoffe» um mindestens zweistellige Faktoren höher sind als bisher angenommen und bekannt. Dabei haben Experten die Daten der offiziellen Meldesysteme für Impfnebenwirkungen in Deutschland, Europa, USA, sowie der WHO nach nun 15 Monaten der Anwendung der «Impfstoffe» ausgewertet und mit den Nebenwirkungsmeldungen anderer weit verbreiteter und seit langem eingesetzten Impfstoffe verglichen.

Die ausgewerteten Zahlen aus Deutschland (siehe Grafik) zeigen ein äusserst besorgniserregendes Bild. Verglichen mit den Grippeimpfstoffen weisen die «COVID-19-Impfstoffe» rund 170 mal mehr Verdachtsmeldungen mit bleibenden Schäden und rund 40 mal mehr Verdachtsmeldungen mit Todesfolge aus.

Auch ein Vergleich mit den Rohdaten aus dem US-Meldesystem «VAERS» bestätigt dieses Bild strukturell und deutet im Vergleich zu Deutschland sogar auf ein sehr wahrscheinlich noch höheres Risiko für Todesfälle nach Verabreichung der «COVID-19 Impfstoffe» hin.


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Ein Vergleich zwischen verschiedenen Impfstoffen für Deutschland zeigt ein äusserst schlechtes Risiko-Profil der «COVID-19 Impfstoffe». Diese Zahlen basieren auf den offiziellen Statistiken des Paul-Ehrlich-Instituts (für die Anzahl der Nebenwirkungs-Verdachtsfälle) sowie dem Arzneimittel-Atlas (für die Anzahl der Grippe-Impfungen). Grafik https://wiges.org/impfnebenwirkungen

Vergleicht man diese Zahlen mit der Europäischen Datenbank für Medikamentennebenwirkungen «EUDRA Vigilance», so zeigen diese etwas weniger Verdachtsfälle mit Todesfolge und auch etwas weniger Verdachtsfälle für bleibende Schäden, aber die Grundstruktur des Vergleiches von Verdachtsmeldungen erscheint auch hier aussergewöhnlich ungünstig. Bei sehr konservativer Betrachtung werden auch hier 20 bis 30 mal mehr Nebenwirkungs-Verdachtsfälle mit bleibenden Schäden oder sogar Todesfolge durch die «COVID-19 Impfstoffe» registriert. Das häufig vorgebrachte Argument, die Nebenwirkungen für die «COVID-19 Impfstoffe» würden überbewertet, da noch nie in so kurzer Zeit so viele Impfstoffe verabreicht wurden, wird in der vorliegenden Betrachtung widerlegt, weil die Zahlen auf jeweils eine Million verimpfte Dosen standardisiert wurden. Auch ist zu beachten, dass die Verdachtsmeldungen für die anderen Impfstoffe sogar auf einer kumulativ höheren Gesamtzahl von verimpften Dosen basieren, als die der Covid-Impfstoffe.

Indizien für eine massive Untererfassung von Nebenwirkungen

Laut Untersuchungen wurden schon immer deutlich unter 5% von Impfnebenwirkungen gemeldet. Die dauernde Wiederholung von Politik und Medien, die «COVID-19-Impfstoffe» seien «effektiv und sicher» hat wohl zusätzlich dazu geführt, dass besonders in einem Land wie der Schweiz, in dem das Vertrauen in Institutionen und Behörden sehr hoch ist, sehr wenig Nebenwirkungen gemeldet werden. Vergleicht man die Schweizer Meldequote mit anderen Ländern in Europa, so liegt unsere Meldequote im Vergleich zu Island 10 mal tiefer, im Vergleich zu Holland immerhin noch 7 mal tiefer. Auch im Vergleich zu Deutschland werden hierzulande nur halb so viel Nebenwirkungen gemeldet oder zumindest von Swissmedic offiziell bekannt gegeben. Wird davon ausgegangen, dass die weltweit verwendeten Impfstoffchargen vergleichbar sind und Nebenwirkungen seriös gemeldet und von Zulassungsbehörden transparent offengelegt werden, wäre selbstverständlich in allen Ländern von ähnlichen Melderaten auszugehen.


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Die Meldequote für die Schweiz ist auffällig gering und deutet auf eine hohe Dunkelziffer hin. Grafik https://wiges.org/impfnebenwirkungen

Das relative Risiko im Vergleich zu anderen Impfstoffen ist massiv höher

Die vom BAG gemeldeten Infektionen zum Höhepunkt der Omikron-Welle im Januar 2022 betrugen im täglichen Durchschnitt 36’000. Die COVID-19 Todesfälle im 2 bis 4 Wochen-Zeitraum danach lag bei zirka 12. Daraus kann ein Sterberisiko nach Infektion von 0.033% berechnet werden, was rund 6 mal tiefer ist als bei einer Grippe. Während das Risiko, nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 daran zu sterben, also viel tiefer als bei der Grippe liegt, ist das Risiko an der «COVID-19-Impfung» zu sterben mindestens 20 mal höher als beim Grippeimpfstoff.

Somit dürfte das Nutzen-Risiko Profil der «COVID-19 Impfstoffe» betreffend Todesfälle um rund 100 mal schlechter sein als jenes der Grippeimpfstoffe. Es muss daher dringend die Frage beantwortet werden, weshalb Politiker, Behördenvertreter und Experten bereits wieder von der Notwendigkeit eines Boosters sprechen. Wir weisen zudem darauf hin, dass sogar die europäische Medikamentenzulassungsbehörde EMA vor einer Immunermüdung durch laufend wiederholtes «Boostern» gewarnt hatte.. Die aktuellen Zahlen des BAG zu den Hospitalisierungen nach Impfstatus bestätigen diese Befürchtung. Bei den über 80-jährigen steigen die Hospitalisierungen mit SARS-CoV-2 bei Menschen mit Auffrischimpfung seit Wochen kontinuierlich an und führen jetzt mit Abstand am häufigsten zu einer Spitaleinweisung (letzte Grafik auf dieser BAG-Übersicht).

Die Pandemie ist längst vorbei, damit muss auch die befristete Zulassung enden

Man kann es mittlerweile nur noch als kriminell bezeichnen, dass Impfstoffe mit einer befristeten Zulassung (in anderen Ländern wird sie treffender Notzulassung genannt) weiterhin angewendet und von offizieller Seite empfohlen werden, obwohl die angeblich gefährliche Lage, die zur befristeten Zulassung geführt hat, längst nicht mehr vorhanden ist und sich massive Warnsignale aufhäufen, dass diese unausgereiften, hastig zugelassenen Impfstoffe zu massiven Nebenwirkungen und sogar Todesfällen führen.

Wir sehen uns somit in unseren Forderungen an Regierung und Behörden und an die Swissmedicaus dem Jahre 2021 voll bestätigt und fordern diese nochmals auf, die besondere Lage und alle Massnahmen sofort zu beenden und die unnötigen, unwirksamen und unsicheren «COVID-Impfstoffe» sofort aus dem Verkehr zu ziehen. Sie erfüllen nachweislich die Definition einer Impfung nicht, da sie Geimpfte nicht schützen, sondern sichtbar anfälliger machen für eine «COVID-Erkrankung» und schwere Verläufe.

Anmerkung zu unserer Interpretation der Analyse von WIGES: Erfahrungen aus unserem Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk zeigen, dass selbst bei offensichtlichem Zusammenhang schwerer Nebenwirkungen mit den COVID-19 Impfstoffen häufig keine Meldung erstattet wurde und ein Zusammenhang vorschnell ausgeschlossen wurde. Wir gehen deshalb davon aus, dass Nebenwirkungen bei COVID-19 Impfstoffen seltener gemeldet werden, als dies für Grippeimpfstoffe üblich war. Wir halten den Vergleich von WIGES zwischen den verschiedenen Impfstoffen als absolut zulässig und die berechneten Faktoren aufgrund dem beobachteten zögerlichen Meldeverhalten bei den COVID-19 Impfstoffen als sehr konservativ.

AUFRECHT Schweiz ist aus der Arbeitsgruppe Wahlen 23 entstanden, welche von verschiedenen Bürgerrechtsorganisationen ins Leben gerufen wurde.

ALETHEIA - als politisch nicht aktiver Verein unterstützt AUFRECHT Schweiz ideell, weil wir AUFRECHT für eine mutige und aufrichtige Organisation halten, die sich wirklich für die Volksgesundheit engagiert. Wir werden sie, wann immer möglich, mit entsprechenden Informationen und Gutachten unterstützen.

Doch AUFRECHT benötigt weitere tatkräftige Unterstützung: Machen wir AUFRECHT schweizweit bekannt! In vielen Kantonen benötigt AUFRECHT "Zugpferde", welche kantonale AUFRECHT-Gruppen auf- und ausbauen. Zudem werden Spezialisten aus verschiedenen Branchen dringend benötigt: Marketingspezialisten, Werber, Texter, EDV- & Social-Mediafachleute sowie organisationsstarke Sekretariatsmitarbeitende. Wer entsprechende Ressourcen und das Know How hat, meldet sich gerne direkt bei AUFRECHT Schweiz (www.aufrecht-schweiz.ch/mitmachen).

Im Namen von AUFRECHT bedanken wir uns für die Unterstützung und das Teilen des Beitrags. Bitte beachten Sie auch unseren früheren Beitrag zu AUFRECHT.

von Dr. med. Urs Guthauser

Plötzlich war alles weg - wie weggeblasen, verschwunden im Nichts, auch aus den Mainstream-Medien, wie nie da gewesen. Trotz noch verzweifelter Appelle der hartgesottensten Virologen, Epidemiologen und verzweifelten Gesundheitspolitiker war das Narrativ einer Pandemie aufgrund eines "Killervirus" nicht mehr aufrecht zu erhalten. Es brauchte zwei Jahre bis die politische Ebene die harte Datenlage anerkennen musste. Zwei lange Jahre gekennzeichnet durch Willkür, Missachtung der Verfassung, Unterdrückung der Freiheit, polizeiliche Gewaltanwendung an friedlichen Demonstranten, massive Übergriffe an kritischen Ärzten und sich kritisch äussernden Bürgern, Denunziantentum, soziale Verelendung, Spaltung der Gesellschaft, schüren von Hass und Aufruf zu Diskriminierung, riesige ökonomische Schäden, Einschränkung der Demokratie und von verfassungsmässig garantierten Rechten und schändliche Diffamierung von redlichen Bürgern und hochkompetenten Wissenschaftlern. Und all dies wurde auf der Basis von monströsen Lügen konstruiert.

Keine ihrer Behauptungen, mit denen sie die Massnahmen begründeten, ist wissenschaftlich belegt und die meisten sind evident widerlegt. Wissenschaftlich unumstössliche Daten, welche die Effektivität der Corona-Massnahmen ad absurdum führen, wurden und werden immer noch ignoriert. Bewusst, denn so dumm können unsere Politiker und Mainstream-Experten nicht sein, um die wissenschaftlich basierte Wahrheit nicht zu erkennen.
Ich bin mir nicht sicher, ob sie sich ihrer sehr prekären und gefährlichen Situation bewusst sind, in der sie sich aufgrund ihrer Straftaten schon lange befinden. Weltweit wächst auch auf juristischer Seite die Erkenntnis und entsprechend auch ihr Widerstand gegen die gängige Milchträgerjustiz. Die Klagen explodieren, weltweit. Ein grosses Lob für den Mut denjenigen, welche all der Willkür, dem Druck, den massiven Einschränkungen und Widerwärtigkeiten mit Würde widerstanden haben.

Der Bundesrat hat einen Vertrag bis Ende 2023 für eine Bestellung der sogenannten «Impfstoffe» unterschrieben, trotz der erdrückenden Beweislage, dass diese Gen-basierten Injektionen, die dem Volk gemachten Versprechen nicht einhalten. Sie wirken nicht, sie schützen nicht, sie verhindern keine schweren Verläufe und weitere Infektionen und sie sind brandgefährlich. Die Substanzen sind nicht lege Artis nach den Standardkriterien entwickelt und in einem Studienprotokoll evaluiert worden, was zehn bis fünfzehn Jahre beanspruchen würde. Die Zulassungsstudie von Pfizer wurde gefälscht und getrickst. Diese Stoffe hätten nie die provisorische Zulassung erhalten dürfen.
Die Bevölkerung wurde hintergangen und wir beklagen heute Millionen bis zur Invalidität geschädigte Geimpfte und hunderttausende von Toten weltweit. Die entsprechenden Zahlen kann jedermann bei der europäischen Meldestelle für Nebenwirkungen «EudraVigilance» und der amerikanischen «VAERS» selbst kontrollieren.
Es ist bewiesen, dass nur 1% bis 5% der Impfschäden gemeldet werden. Welcher impfende Arzt hat schon Interesse, die eigens provozierten Impfschäden einer offiziellen Erfassungsstelle zu melden? Die mRNA bleibt lange Zeit im Körper, wo sie unwiderruflich und für immer auch in das Genom eingebaut werden kann. Wer in Kenntnis der vorliegenden Daten noch weiter impft oder sie auch nur empfiehlt oder propagiert, begeht ein Verbrechen an der Menschheit, weil er wissentlich Todesfälle oder gravierende Schäden an Menschen in Kauf nimmt.

Und, der ganze Irrsinn dieser Plandemie gipfelt im QR-Code. Ein Code, den die Behörden in Zukunft anwenden und missbrauchen können, wie sie wollen. Man wird zentral registriert, digitalisiert und im QR Code können Unmengen von ganz persönlichen Daten gespeichert werden. Niemand kann uns die Garantie geben, dass dies in Zukunft nicht geschieht. Das Zertifikat und der QR-Code müssen weg – für immer!! Ansonsten besteht die Gefahr der totalen Kontrolle über uns Individuen durch eine autoritäre zentrale Behörde, vielleicht sogar Weltbehörde. Im Moment ist die WHO daran, eine zentrale Entscheidungs- und Befehlshoheit an sich zu reissen. Dann wird die WHO als Privatunternehmen, de facto als Weltbehörde, mit dem Argument der Volksgesundheit bindend entscheiden, mit welchen Massnahmen bei einer von ihr ausgerufenen Pandemie gegen die Menschheit vorgegangen und in unsere Lebensbereiche eingegriffen wird – ein Horrorszenario!

Im Moment ist etwas Ruhe eingekehrt, trügerische Stille. Wahrscheinlich gehört dies zur Taktik der Behörden. Das Volk soll den Massnahmenterror vergessen und wieder etwas Freude am Alltag haben. Der Widerstand soll so in sich zerbröckeln, so dass die Behörden im nächsten Herbst möglichst ohne diesen Widerstand wieder zuschlagen können.

Wir befinden uns im Auge des Hurrikan – auf der anderen Seite des Auges erwartet uns vielleicht der noch schlimmere Sturm! Bleiben wir wachsam und unbesiegbar!

Anmerkung der Aletheia Redaktion zum Autor:
Dr. Urs Guthauser ist Gründungsmitglied von ALETHEIA und hat sich unermüdlich für die ethischen, medizinischen und wissenschaftlichen Prinzipien von ALETHEIA im Interesse der Bevölkerung eingesetzt. Er hat an den wichtigsten Gutachten von ALETHEIA mitgewirkt und dabei immer Wert auf hohe wissenschaftliche Standards gelegt. Seine kritischen öffentlichen Aussagen in Vorträgen und Medienkonferenzen zu den Impfstoffen betreffend Nutzen und Risiken werden von den aktuellen Daten zu den COVID-19 Impfstoffen nach 15 Monaten der Anwendung vollumfänglich belegt (Video zur Medienkonferenz vom 28.05.2021, Dr. U. Guthauser ab Minute 50). Trotzdem wurde seine berufliche Karriere durch mediale Kampagnen und willkürliche Massnahmen einer Privatklinik unter falschem Vorwand torpediert.
Trotz der belegten Unhaltbarkeit der Vorwürfe gab es bis heute keine Wiedergutmachung.

Während Regierung und Behörden dem Volk vorgaukeln, man wäre zur Normalität zurückgekehrt, geht der Kampf hinter den Kulissen gegen kritische Stimmen im Gesundheitswesen weiter. Es gibt keine medizinische Erklärung mehr, diese offensichtlich unwirksamen und gefährlichen "Impfstoffe" zu propagieren. Trotzdem wird das offizielle Narrativ vorangetrieben und von einer notwendigen 4. Dosis gesprochen. Obwohl die Nebenwirkungen und Todesfälle die schlimmsten Befürchtungen von Dr. Urs Guthauser und ALETHEIA übertroffen haben und ein noch nie da gewesenes Ausmass angenommen haben, muss somit davon ausgegangen werden, dass auch in der Schweiz ein erhöhter Impfdruck und eine mögliche Impfpflicht innert Jahresrist auf der Agenda stehen werden. ALETHEIA und all seine Unterstützer werden sich weiterhin mit aller Kraft gegen diese menschen- und wissenschaftsfeindliche Politik und für die Gesundheit der Bevölkerung einsetzen.

2. Brief an den Luzerner Gesundheitsdirektor bezüglich der Maskenpflicht an weiterführenden Schulen - Berufsfachschulen und Gymnasien.

Brief an Luzerner Gesundheitsdirektor

Schweizer Juristen-Komitee verfasst einen 2G-Protestbrief mit Sprengkraft

Über 130 Juristinnen und Juristen der Schweiz fordern die Präsidenten von National- und Ständerat auf, den verfassungsmässigen Zustand umgehend wieder herzustellen.

"Die unter keinem Titel mehr schönzuredende erneute Verschärfung der C-Massnahmen durch den Bundesrat vom 17.12.2021 durften wir nicht unbeantwortet stehenlassen", schreiben die Verfasser.

In dem Schreiben zeigen die Juristen mit erdrückender Quellenlage auf, dass die massgebenden Daten im Bereich Hospitalisierung und Todeszahlen seit anfangs 2021 bis heute ausnahmslos im Bereich des Normalen liegen. Und bekanntlich dürfen epidemiologisch motivierte Massnahmen nicht länger andauern als unbedingt nötig zur Beseitigung einer unmittelbar drohenden besonderen Gefahr für die öffentliche Gesundheit.

Der Bundesgesetzgeber hat diesen Grundsatz nicht drei Mal ins Epidemiengesetz hineingeschrieben, damit der Bundesrat sich dauerhaft drum foutiert. (S. Art. 30, Art. 31 Abs. 4 und Art. 40 Abs. 3 EpG). Vor diesem Hintergrund stellt die abermalige Massnahmen-Verschärfung auch eine Verschärfung des vorbestehenden 3G-Verfassungsbruchs dar.

Den kompletten Brief sowie die Reaktionen der Medien darauf lesen Sie auf der Website des Juristen-Komitees.

Ein herzliches Dankeschön an das rasant wachsende Juristen-Komitee für diese schlagkräftige Deklaration.